Das Weisse Pferd - Urchristliche Zeitung für Gesellschaft, Religion, Politik und Wirtschaft

Ausgabe 8/00

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Der Allgeist, Gott, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit. Er spricht nicht das Bibelwort.

Ein selbstloser Gedanke -
und Du empfindest Gott

"Gott ist nicht zu ergründen" - so sprechen viele. Doch in Wahrheit hat Gott vor Seinen Menschenkindern keine Geheimnisse. Christus sagt es uns durch das Prophetische Wort: "Das Geheimnisumwitterte seid ihr selbst; denn ihr macht aus dem, was wahres Leben ist, Geheimnisse." Weshalb kommt uns Gott oft so "unergründlich" vor? "Weil viele Meiner Menschenkinder sich selbst nicht ergründen, sich selbst nicht erkennen und so nicht zur Wurzel ihres Menschlichen kommen."

Dann sind wir im Inneren arm - und werden auch früher oder später äußerlich verarmen. "Jedem ist geboten, sich selbst die Frage zu stellen: Nimmt er bewusst die Gaben von der Mutter Erde? Oder entwendet er die Gaben der Mutter Erde?"

Um die Erde ist es nicht gut bestellt - weil zwar viele vom Frieden reden, ihn aber in ihrem Inneren nicht halten. Viele leben im Schein - und wissen, sie müssten das Sein anstreben. "O sehet und erfasset, dass ihr noch viel zu wenig über euch selbst nachdenkt - nämlich über euer wahres Selbst, wer ihr seid. Ist euch dies bewusst geworden, dass ihr das wahre Selbst seid, Kinder des Alls, ausgestattet mit den Kräften des Alls? ... Dann werdet ihr immer weniger sündigen. Denn dann wirkt in euch die Erhabenheit des Ewigen, und ihr werdet von Mal zu Mal, von Schritt zu Schritt hin zum ewigen Licht klarer, euer Bewusstsein heller - und ihr schaut dann ganz allmählich in das Leben, Gott, hinein und erfasst in eurem Inneren: Gott hat keine Geheimnisse. Gott schenkt sich."

Gott blickt uns an durch die Früchte, durch die Augen der Tiere, durch Blumen und Gräser, Sträucher und Bäume, ja durch jedes Sandkorn. Und doch sagen wir: "Der Weg ist noch so weit bis hin zum ewigen Sein." Christus aber: "Siehe: Der Weg ist so nah. Er ist da. Weißt du, wo? In jeder Empfindung, in jedem Gedanken, in jedem Wort und in jeder Handlung ist der Weg, ist das Sein - Bin Ich. ... Jetzt, in diesem Augenblick, ein selbstloser Gedanke - und du spürst und empfindest Mich, das Sein ... Kennst du dich, dann kennst du Mich."
 

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„Auf dem großen Erdenrund ist es schon nach zwölf. Wer Mich kennt, der geht an Meiner Hand." Botschaft aus dem All des Christus Gottes vom 21.6.1991.
Botschaften aus dem All, siehe auch http://www.das-wort.com/deutsch/gottesprophetie-aktuell/die-botschaft-aus-dem-all---band-1.php


 



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