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Theologen klagen:
Kirchen sollen sich nicht mehr "christlich"
nennen
Ein großes
Presseecho fand der Prozess zweier ehemaliger Pfarrer und eines
ehemaligen katholischen Religionslehrers gegen die Katholische und
Evangelische Kirche in Bayern vor dem Verwaltungsgericht in München. Die
drei Theologen, die sich als "Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt" bezeichnen, wollten den Kirchen "als
Institutionen" untersagen lassen, sich "christlich"
zu nennen und sich auf Jesus, den Christus, zu berufen.
Begründung: Die Kirchen lehren in zentralen Punkten das Gegenteil des
Mannes aus Nazareth. Aufgezeigt wurde in diesem Zusammenhang u. a. ihre
blutige Geschichte - darunter die Hinrichtungsforderungen Martin Luthers
-, ihr immenser Reichtum und die Befürwortung von Kriegen bis hin zum
Kosovo-Krieg der Nato im Jahr 1999. Die mittlerweile aus der Kirche
ausgetretenen ehemaligen Amtsträger erklärten, sie wollen das
Persönlichkeitsbild von Jesus vor Missbrauch schützen. Zur Legitimation
ihrer Klage gaben die "Freien Christen" an: Jesus hat keine leiblichen
Nachkommen, die dies tun könnten, doch hat Er ohnehin Wert auf die
geistige Verwandtschaft gelegt, z. B. als Er sagte: "Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine
Mutter" (Mk. 3, 35).
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2009 - Die aktuelle Klage
Die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in allen
Kulturen weltweit sind vor Gericht gegangen:
Die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche dürfen sich
nicht mehr christlich nennen, nur noch katholisch, evangelisch oder
lutherisch - so der Inhalt der Klage.
Lesen Sie die Abmahnung an die Kirchen, die Dokumentation ihres
Etikettenschwindels und ihrer Gräuel über viele Jahrhunderte bis in die
Gegenwart, sowie die Klageschriften und die
Pressemeldungen der Freien Christen, und helfen Sie mit, die Klage noch
bekannter zu machen:
http://www.christus-oder-kirche.de |
Durch den Prozess wurde vielen ein Anstoß gegeben,
darüber nachzudenken, ob die Kirchen "christlich" sind oder den Namen
"Christus" missbrauchen, wie die Kläger darlegten. Zwei Aspekte aus dem
Urteil wurden dabei von den Zeitungen aufgegriffen: 1. Die Kirchen
dürfen sich weiterhin "christlich" nennen, aber nicht weil sie es sind,
sondern weil die Verwaltungsrichter erklärten, dass sie diese Frage
nicht entscheiden können. 2. Wenn Jesus auferstanden ist, müsste er dann
nicht selbst die Initiative ergreifen anstatt sich von "geistig Verwandten" vertreten zu lassen?
Was die Gerichte und Zeitungen nicht wussten: Christus ist längst aktiv geworden und hat
durch Prophetenmund über den Missbrauch Seines Namens durch die Kirchen aufgeklärt
(Z. B. in der Botschaft aus dem All Das ist Mein Wort, Alpha und Omega, Das Evangelium
Jesu, Die Christusoffenbarung, welche die Welt nicht kennt", Verlag DAS WORT,
www.das-wort.com/deutsch/,
Tel. 0931/505-135).
Lesen Sie
dazu auch die Broschüre der Freien Christen Nr. 1:
Es braucht keine Kirche aus Stein. Darum treten Sie aus, Sie sind nicht allein! |
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