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Tipps für Erwachsene und Kinder »Die Pflanze spricht zu dir« Im Frühling erwacht das Leben in den Pflanzen und auch manche Zimmerpflanzen beginnen neu zu blühen. Viele Pflanzen freuen sich auch, wenn man sie umtopft, aber nicht jeder spürt, was eine Pflanze, die man z. B. regelmäßig mit Wasser versorgt, gerade braucht. Doch man kann lernen, eine Pflanze besser zu verstehen und richtig mit ihr umzugehen. Auch Kindern macht es oft eine große Freude, Pflanzen im Haus oder im Garten zu betreuen, und sie lernen, dass wir als Menschen verantwortlich für die Pflanzen und Tiere unserer Umgebung sind. Dafür braucht es allerdings manche Hilfestellung, die man zum Beispiel dem Buch Lies mal – Erzählungen zum Nachdenken und Lernen aus dem Licht, entnehmen kann. Darin heißt es in einer Erzählung, die für Kinder geschrieben und für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet ist: Einheit mit der Natur Liebe Kinder, ihr freut euch, wenn eure Kameraden oder Kameradinnen für euch sind. Ihr freut euch über ein jedes Wort, über einen Gruß und über ein inniges Dankeschön. Das gleiche könnt ihr auch bei den Naturgeschwistern tun. Ein kleiner Dank für die leuchtende Blume, ein inneres Lächeln für das Tier, eine aufrichtige Bewunderung für den Stein – das alles und vieles mehr empfindet die Natur als Einheit mit den Menschen. Wir könnten sagen: Die Schöpfungskinder, unsere Pflanzen- und Tiergeschwister, freuen sich darüber. Ihr könnt das sogar beobachten: Eine Topfblume, mit der ihr freundlich sprecht, wird besser gedeihen als eine, die unbeachtet ein wahres Schattendasein erleiden muss. Diese kümmert dann dahin. Die positive Kommunikation ist wichtig, ganz gleich, ob wir klein oder groß, ob wir Pflanze, Tier oder Mensch sind. Rechte Wassermenge und Düngung Liebe Kinder, wenn ihr also in eurem Zimmer eine Pflanze habt, dann sollt ihr wissen, dass in diesem Pflänzchen der Schöpfergeist wohnt. Dieses kleine Pflänzchen, das ihr zu euch genommen habt, soll umsorgt werden, dass es zum Beispiel die rechte Wassermenge und die rechte Düngung bekommt. Es möchte nicht zu viel Wasser, aber auch nicht zu wenig. Das Pflänzchen möchte auch entsprechend seiner Entwicklung den rechten Platz, entweder die direkte Sonnenbestrahlung oder die indirekte Bestrahlung. Das eine Pflänzchen braucht mehr Licht, das andere weniger. Wie wir mit den Pflanzen sprechen können und vieles mehr könnt ihr nachlesen in dem Buch »Lies mal – Erzählungen zum Nachdenken und Lernen, gegeben aus dem Licht«, Verlag DAS WORT, (09391/504-135);
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