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Die Welt in der Sackgasse? Nach
Umweltkollaps und Krieg: Es sieht so aus, als ob das Gesetz von Ursache und Wirkung an der gegenwärtigen Welt bald ein Exempel statuieren würde: Die Klimakatastrophe beschert uns weltweite Hochwasser- und Sturmkatastrophen. Das Magnetfeld der Erde baut sich nach Meinung vieler Wissenschaftler ab und macht einen Polsprung immer wahrscheinlicher. Um das Maß voll zu machen, steht ein Krieg bevor, der den Nahen Osten in ein Inferno zu verwandeln droht. Nach zweitausend Jahren »Christentum« entzündet sich ein brisanter militärischer Konflikt ausgerechnet in jener Region, die als Schauplatz des biblischen Sündenfalls gilt – im Gebiet zwischen Euphrat und Tigris, dem heutigen Irak. Von dort soll vor dreitausend Jahren auch Abraham ausgezogen sein, um das Gelobte Land zu finden, das heute Palästina heißt und ebenfalls zum hochexplosiven Spannungsfeld wurde. Das verlorene Paradies Hätte die Menschheit das getan, was Jesus von Nazareth lehrte, wären die negativen Energiefelder, die sich in diesen Regionen offensichtlich auswirken, längst aufgelöst. Doch das Gegenteil geschah: Nur in den ersten dreihundert Jahren des Christentums schien die Friedfertigkeit des Nazareners Schule zu machen. Seit Kaiser Konstantin, der aus dem Christentum eine Staatskirche machte, galt wieder der altrömische Grundsatz: Wenn du den Frieden willst, dann rüste zum Krieg – ein Grundsatz, der sich seit zweitausend Jahren als verhängnisvoller Irrtum erweist. Er führt nicht zum Frieden, sondern zu immer neuen Kriegen. Im 20. Jahrhundert erreichte der kollektive Irrsinn seine letzten Höhepunkte: In den Hauptstädten Europas jubelten die Massen den Soldaten zu, die ins Feld zogen, um ihre Nachbarn zu töten. Im ersten Weltkrieg starben 15 Millionen, im zweiten 50 Millionen Menschen. In Deutschland hieß es damals: Nie wieder Krieg. Was ist davon geblieben? In den 80er Jahren standen sich die beiden Teile Deutschlands als Vorposten der Supermächte bis an die Zähne bewaffnet gegenüber. Die Lemminge ziehen weiter Als das Sowjetreich zusammenbrach und Michail Gorbatschow die
Versöhnung zwischen Ost und West einleitete, atmete die Welt auf. Viele wähnten
den immerwährenden Frieden greifbar nahe. Auf dem Umweltgipfel von Rio de
Janeiro erblühte 1992 die Vision einer friedlichen Menschheit, die auch den
Frieden mit Natur und Umwelt sucht. Mit dem Raubbau der Tropenwälder sollte
Schluss sein; mit der Verseuchung der Meere auch; die Zerstörung des Ozongürtels
sollte ein Ende finden; was in Jahrmillionen an fossilen Energien gewachsen war,
durfte nicht in Jahrzehnten ausgebeutet werden. Nicht Zerstörung, sondern
ökologisch vertretbares Wirtschaften war das Ziel, das sich die Menschheit
setzte. Der Sog des Falls Würde ein Besucher von einem anderen Stern auf unserer Erde
landen, würde er uns schlicht für verrückte Ungeheuer halten, die achselzuckend
in den Untergang marschieren. Es ist, als wäre die Menschheit von einer geheimen
Todessehnsucht erfüllt. Wie ein tödlicher Sog wirkt auch der Konflikt mit dem
Irak und seinem Diktator. Der Nachweis, wie gefährlich sein Waffenarsenal
wirklich ist, scheint kaum mehr notwendig zu sein, um den neuen Waffengang zu
rechtfertigen. Das Völkerrecht, das Präventivkriege verbietet, scheint nicht
mehr zu gelten. Ein Gemisch aus Angst und Aggression vergiftet erneut die
Weltpolitik. Sind wir alle machtlos gegen diesen Sog einer materialistischen Zivilisation? Jedenfalls wissen wir inzwischen, dass Friedensdemonstrationen und politische Resolutionen wenig nützen. Vermutlich ist es für all das schon zu spät. Der Volksmund sagt: »Da kann man nur mehr beten.« Aber auch beten hilft nichts, wenn den Gebeten keine Taten folgen – Taten, wie sie Jesus von Nazareth lehrte: Er hat uns in Seiner Bergpredigt nicht empfohlen, auf Massenmord mit neuem Mord zu antworten. Er hat uns auch nicht gelehrt, die Schuld immer bei den anderen zu suchen – etwa bei einem machthungrigen Diktator in Bagdad oder einem fanatischen Regime in Kabul, sondern uns zu fragen: Was haben wir selbst falsch gemacht, dass es zu den Konflikten kam? Warum haben wir unseren Feinden von heute früher so viele Waffen geliefert, mit denen sie so mächtig wurden, dass wir glauben, sie mit Gewalt ausschalten zu müssen? Jesus von Nazareth hat uns die Feindesliebe gelehrt, die wir nur in seltenen Ausnahmefällen, vielleicht einmal von Mensch zu Mensch, aber kaum je von Volk zu Volk praktizieren. Was wäre, wenn sich die wirtschaftlich und militärisch Supermächtigen der westlichen Welt einmal ernsthaft fragten, was sie dazu beigetragen haben, dass ein Teil der islamischen Welt so aggressiv wurde? Vielleicht fielen uns einige Antworten ein, die weiterhelfen würden: Statt aufzurüsten, den Hunger der Welt zu stillen. Statt Landwirtschaft in der Dritten Welt durch Billigprodukte zu ruinieren, sozial gerechten Welthandel zu treiben. Statt in wenigen Jahren die restlichen Ressourcen der Erde zu vergeuden, mit den Geschenken der Natur zu haushalten. Die Welt taumelt zwischen einem ökologischen Kollaps und kriegerischen Verwicklungen, deren Ausmaße nicht absehbar sind. »Christliche« Staatsführer schwören in einem Atemzug auf Bibeln und Bomben. Theologen faseln immer noch vom »gerechten Krieg«. Mit dem Christentum, das Jesus von Nazareth lehrte, hat all das nichts mehr zu tun. Ein neues Zeitalter naht Wir stehen mitten in einer Zeitenwende. Das ist auch der Grund, warum Gott erneut durch Prophetenmund zur Menschheit spricht. Wie Er es schon öfters getan hat, in Zeiten des Umbruchs und großer Not, und wie es Jesus von Nazareth vor 2.000 Jahren bereits angekündigt hat: »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen« (Joh. 16, 12 f). Seit 28 Jahren hat der Gottesgeist alles aus der Wahrheit gegeben, was der Mensch fassen kann. Er hat uns gelehrt, wie wir in die Sackgasse der heutigen Zivilisation gerieten – durch ein Fallgeschehen, das nicht zwischen Euphrat und Tigris begann, sondern bereits in der geistigen Welt, weil einige Wesen sein wollten wie Gott und sich immer weiter vom Urquell des Lebens entfernten, sich mehr und mehr verdichteten und mit Teilen der himmlischen Welten in ein materielles Dasein absanken. Wir erfahren weiter, dass Jesus von Nazareth durch seine Erlösertat auf Golgatha ein weiteres Absinken und die Auflösung aller Formen stoppte und jedem Menschen und jeder Seele in den Reinigungsebenen die Erlöserkraft schenkte, um umzukehren, anhand der Maßstäbe der Zehn Gebote und der Bergpredigt. Es wurde der Innere Weg zu Gott gelehrt, den jeder Mensch im Alltag gehen kann, um sich selbst zu erkennen, üble Verhaltensweisen zu bereuen, um Verzeihung zu bitten und selbst zu verzeihen und Frieden zu schließen. Wer damit Ernst macht, reinigt nicht nur seine eigene Seele, sondern leistet zugleich einen Beitrag zur Reinigung der Erde. Die Menschheit hat sie nicht nur im Äußeren vergiftet, sondern ihre Aura durch Friedlosigkeit und Aggression mit negativen Energiefeldern aufgeladen, die nunmehr auf uns zurückkommen. Die Menschen haben nur wenig von dem erfüllt, was der Gottesgeist gelehrt hat. Jetzt wirkt er durch einige wenige Getreue für Natur und Tiere, um deren Leid zu mildern und zu beenden. Neue Lebensräume entstehen, in denen Tiere in Frieden leben können – untereinander und mit den Menschen. Friedfertiger Landbau ohne Nutztierhaltung sorgt für Lebensmittel, bei deren Herstellung keine Tiere sterben müssen. Inmitten einer chaotischen Welt wächst eine Oase heran, auf der sich allmählich das entwickelt, was bereits Jesaja vor 2.700 Jahren verkündete. Er sprach von einem Reich des Friedens, zu dem sich die Menschheit eines Tages aufmachen werde: »Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen ... Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein, Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten ... Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind steckt sein Hand in die Höhle der Schlange.« Gott lässt Seine Kinder nicht allein 700 Jahre später ging Jesus von Nazareth über diese Erde und
sprach vom Reich Gottes, das nahe ist. Er meinte nicht ein äußeres Reich,
sondern einen inneren Wandel durch die Erfüllung des Gebotes der Gottes- und
Nächstenliebe. Doch die Menschen ignorierten Seine Lehre und wurden gegen sich
und ihre Mitgeschöpfe immer brutaler. Die Broschüre der Gabriele-Stiftung umfasst den gesamten Bogen dieses Werkes der Wiedergutmachung an Natur und Tieren: die Ursprünge und das geistige Fundament, Details zum Tierleid unserer Tage, zum friedfertigen Landbau, der hier einen Gegenpol setzt, praktische Informationen zur Anlage der einzelnen Lebensräume und Biotope, sowie wahre Tiergeschichten, wie sie sich auf dem friedfertigen Eiland zutragen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei: Gabriele-Stiftung, Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld-Altfeld, Tel. 09391/504-427, Fax -430, www.gabriele-stiftung.de.
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