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Organtransplantation
(3 Beiträge)
1) Die aktuelle Diskussion: Organe gegen Geld?
2) Eine zweite Chance - wofür? Das falsche Leben
3) Organtransplantation - Knechtung der Seele
Die aktuelle
Diskussion:
Organe gegen
Geld?
In
Deutschland und in der Schweiz haben die meisten Bürger keinen
Organspender-Ausweis (88 % bzw. 90 %). Gibt es eine »Urangst, geplündert zu
werden, ohne wirklich tot zu sein?«, fragt ein Fernsehteam des Südwestfunks. Und: »Ließe sich diese Urangst vielleicht durch steuerliche Anreize vermindern?«
Lässt sich die Angst vor Organentnahmen durch eine finanzielle Belohnung für
den Spender vermindern?
Diese Frage wurde u. a. vom 10.-14.12.2002 bei einem internationalen Kongress der
»Deutschen Akademie für Transplantationsmedizin« von Medizinern, Juristen und
Ethikern diskutiert. Das übergeordnete Kongressthema: »Ethik bei
Organtransplantationen«. Lange Zeit schienen die meisten Verantwortlichen
darüber einig zu sein: Der menschliche Körper dürfe nicht zum Gegenstand des
Kommerzes werden. Die in München versammelten Kongressteilnehmer sahen es jetzt
überwiegend anders. Um die Bereitschaft für die Organspende zu erhöhen, sollen
die Spender dafür einen finanziellen Ausgleich erhalten.
Hierbei muss zunächst
zwischen der Spende eines sterbenden bzw. hirntoten Menschen und der Spende
eines danach weiter lebenden Menschen unterschieden werden, der z. B. eine seiner Nieren
oder einen Teil seiner Leber zur Transplantation freigibt. Betroffen von einem
möglichen Organhandel sind jedoch beide Formen, und bei einer Entscheidung für
einen Organspendeausweis könnte man den späteren Spender z. B. schon heute mit
einem Steuerfreibetrag entlohnen, so eine der Überlegungen. Und wie weit man bei der anderen Möglichkeit,
einer Lebendspende, gehen könnte, dafür gab in München die britische
Bio-Ethikern Janet Radcliffe Richards ein Beispiel. Sie setzte sich dafür ein,
Organhandel auch als mögliches Mittel zur Armutsbekämpfung gesetzlich zu
ermöglichen, und sie argumentierte: »Wenn du so arm bist, dass du dein Auge
verkaufen willst, tun wir dir dann einen Gefallen, wenn dies verweigert wird und
du statt dessen an Hunger stirbst« (Bioskop, 20.12.2002)?
Der Organhandel ist weltweit bereits in vollem Gange, und operiert wird z. B. in
Südafrika, in der Türkei, in osteuropäischen Ländern oder sogar im Westen, wenn
der Tatbestand des Handels verschleiert und »Freundschaft« zwischen Spender und
Empfänger vorgetäuscht wird.
Und bezahlt werden müssen z. B. 100.000 Dollar für eine Niere, manchmal sogar bis
zu 500.000 Dollar, wovon der Spender allerdings nur einen Bruchteil bekommt: Ca.
1.000 Dollar ein Inder, ca. 3.000 Dollar ein Moldawier und ca. 20.000 Dollar
z. B. ein Israeli, so einige der kursierenden Zahlen. Einen großen Teil verdienen
Vermittler, so genannte Broker,
die im Durchschnitt etwa 50.000 - 70.000 Dollar pro Niere bei den teils legalen,
teil illegalen Geschäften verdienen (Die Zeit Nr. 50/2002). Wer den Organhandel
legalisieren will, argumentiert meist mit einer Eindämmung des Schwarzhandels
und mit den vielen tausend Menschen, welche »auf den Wartelisten sterben«, weil
es nicht genügend Spenderorgane gibt.
Organentnahmen als Taten
der Nächstenliebe?
Doch es gibt auch andere Methoden, um an mehr Organe zu gelangen. Die
Großkirchen appellieren z. B. an die Moral der Menschen. Nach der Gemeinsamen
Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in
Deutschland ist die »Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der
Nächstenliebe und Solidarisierung mit Kranken und Behinderten« (1990).
Doch:
»Allein auf der Basis christlicher Nächstenliebe sind die nötigen Organe aber
nicht zu bekommen«, erklärt dazu der Münchner Transplanteur Walter Land (zit.
nach "Die Zeit" Nr. 46/2002).
Eine andere Methode sind Regelungen, wie sie z. B. in Österreich oder Belgien
schon praktiziert werden: Dort wird jeder Mensch beim Eintritt des Hirntodes
automatisch zum möglichen Organspender, solange er nicht zuvor ausdrücklich
schriftlich widersprochen hat. Auch dies führe zu mehr Spenderorganen, ohne dass
die Spender oder deren Angehörige dafür bezahlt oder steuerlich entlastet
werden. So werden in Österreich im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl pro Jahr
etwa doppelt so viele Herzen wie in Deutschland verpflanzt.
Doch auch eine solche Gesetzgebung kann das von der Medizin geweckte Verlangen
nach Fremdorganen nur teilweise erfüllen. Deshalb geht der Trend immer mehr in
Richtung »Lebendspende«, und in den USA wurden im Jahr 2001 erstmals mehr Organe
von weiterlebenden als von hirntoten Menschen entnommen.
In Deutschland muss im Unterschied z. B. zur Schweiz bei einer solchen »Spende«
eine wichtige Bedingung für einen legalen Eingriff erfüllt sein. Um dem
illegalen Organhandel vorzubeugen, muss hier zwischen Spender und Empfänger eine
»besondere« verwandtschaftliche oder freundschaftliche »Verbundenheit« bestehen
– eine gesetzliche Vorschrift, die man allerdings unterlaufen kann. Denn wie
will ein Gesetzgeber eine behauptete »freundschaftliche Verbundenheit« in Frage
stellen oder widerlegen? Bei möglichen »Lebendspenden« unter Verwandten, wo die
Rechtslage eindeutig ist, entsteht dafür ein anderes Problem – der oft enorme
Druck in der Familie, oftmals die unausgesprochenen Erwartungen oder Wünsche,
welcher die Freiwilligkeit einer Entscheidung in Frage stellt.
Hinzu kommen die zahlreichen körperlichen Risiken bei Transplantationen, einmal
ganz abgesehen von den seelischen Auswirkungen (siehe unten: Organtransplantation –
eine Knechtung für die Seele). Das Beispiel eines Bahnbeamten, der seiner
Schwester eine Niere spendete und dessen zweite Niere einige Jahre später vom
Krebs befallen wurde, ist in diesem Zusammenhang sicher nicht »werbewirksam«,
was wiederum eine Stiftung auf den Plan rief, die für solche Eventualitäten im
Vorfeld eine Versicherungspflicht einführen möchte.
Doch wie immer man es dreht und wendet: Der Mensch wird »das ewige Leben nicht
mit Paragraphen herbeizaubern können«, so der ehemalige deutsche
Gesundheitsminister Horst Seehofer (CSU), der sich anlässlich einer eigenen
lebensbedrohenden Krankheit intensiv mit dem Sterben auseinander setzte. Wer
diese Auseinandersetzung jedoch immer wieder verdrängt und in erster Linie auf
das äußere Funktionieren von Organen blickt, welches um nahezu jeden Preis
verlängert werden soll, der übersieht leicht die vielen Mahnungen, die zu einem
Innehalten in diesem Sektor der Medizin führen könnten.
Zu den Mahnungen gehört z. B. die Urangst von Menschen vor einer Organentnahme,
die ihnen offenbar weder durch finanzielle noch durch moralische Überlegungen
genommen werden kann und in sehr vielen Fällen auch nicht durch »gut geschultes«
Klinikpersonal. Und dazu gehört auch der zu Grunde liegende Sachverhalt, dass
ein Organ immer von einem noch lebenden Menschen entnommen werden muss. Aus
ethischer Sicht könnte deshalb auch gefragt werden: »Wann ist der Mensch tot
genug für eine Organentnahme?«
Einzelne Berichte von »Toten«, die sich auf dem Operationstisch aufbäumten und sich
auf diese Weise offenbar gegen die Entnahme wehrten, werden in diesem Zusammenhang gerne heruntergespielt
und nur als »Körperreflexe« abgetan. Dabei könnten auch sie eine massive Warnung sein,
dass die Wissenschaft hier ihre Grenzen – zum Schaden aller Beteiligten – längst
überschritten hat. (Dieter Potzel)
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Nach der
Herztransplantation: Eine zweite
Chance – wofür?
Das
falsche Leben
»Sein Körper ist stabil, zeigt keine
Abstoßungsreaktionen. Doch seine Psyche ist längst nicht so weit.
Gerald* versucht mit dem Gedanken klarzukommen, dass ein fremdes Herz in
seiner Brust schlägt und er doch der gleiche Mensch geblieben ist«,
heißt es im Fernsehbericht Zum Geburtstag ein neues Leben (HR,
9.1.2003).
Sechs Tage nach der Herztransplantation feiert Gerald
seinen 28. Geburtstag, und auf dem kleinen Kuchen am Krankenbett brennen
zwei Kerzen – für das erste Leben mit dem eigenen und für das zweite
Leben mit dem fremden Herzen. Doch ist der junge Mann wirklich »der
gleiche Mensch geblieben«, wie es berichtet wurde? Einige Tage später,
unmittelbar nach einem Gespräch mit dem Fernsehteam, ist er völlig
durcheinander: »Er kollabiert, ist nicht mehr bei Bewusstsein. Er
erleidet den totalen psychischen Zusammenbruch. Sein Körper schaltet
ab.« Die Reporterin fasst ihren Eindruck mit den Worten zusammen: »Der
Körper hat sein Herz akzeptiert. Die Seele noch nicht.«
Doch in
Wirklichkeit hat auch der Körper das Herz zu keinem Zeitpunkt
akzeptiert. Denn wie alle Transplantationspatienten muss Gerald täglich
ca. zwei Dutzend Tabletten schlucken, »die meisten, um sein eigenes
Immunsystem auszuschalten«, das ansonsten versuchen würde, das fremde
Organ wieder abzustoßen. Zwar kann der Patient mit dem fremden Organ
wieder problemlos Treppen steigen und einiges mehr, wobei das eigene
kranke Herz zuvor in große Nöte geriet. Doch kann von nun an bereits
eine Topfpflanze im Zimmer lebensgefährlich werden, denn in der
Blumenerde könnten Bakterien stecken, die den Menschen angreifen. Ein
Virus in der Atemluft, bei normal funktionierendem Immunsystem kein
Problem, kann ebenfalls tödlich sein – weswegen man sich in diesem neuen
Leben oft nur mit Mundschutz unter seinen Mitmenschen bewegt. Gerald
kann auch seinen Beruf nicht mehr ausüben, bis auf weiteres nicht mehr
Basketball spielen, und, und, und ... denn: »Jeder Rempler oder Sturz
könnte fatale Folgen haben.«
Was ist das also für ein Leben, das man mit einem neuen Herzen lebt? Das
eigene? Dies wäre – den ärztlichen Prognosen zufolge – nach den Gesetzen
der Natur auf dieser Erde schon abgelaufen. Wenn man voraussetzt, dass
die Seele des Menschen unsterblich ist, bedeutet dies, dass es in den
jenseitigen Welten weitergeht. Und doch klammern sich Menschen, obwohl
viele wie Gerald an Gott glauben, an die Möglichkeit, mit einem fremden
Organ auf der Erde neu beginnen zu können. Doch worauf lassen sie sich
hierbei ein?
Neue Eigenarten und Vorlieben
Viele Menschen mit einem fremden Herz oder auch einem
anderen Fremdorgan berichten, dass zu den massiven äußeren Umstellungen
erhebliche seelische Beschwerden hinzugekommen sind. So ist bekannt,
dass Organempfänger plötzlich Eigenarten oder Vorlieben des
Organspenders in sich spürten oder sich nicht mehr als die eine Person
empfanden, die sie vorher waren, sondern als zwei. Offenbar trägt das
fremde Organ auch »seelische« Informationen aus dem Leben des
»Vorbesitzers« in sich, die auf den neuen Organträger einwirken und mit
denen dieser kaum zurechtkommt.
Panikreaktionen
Gerald wollte sich gar nicht mit dem Wissen belasten,
von wem das Organ stammte. Doch auch bei ihm berichteten die Ärzte von
Stunden, »wo er nicht orientiert war«. Nach seinem Kollaps erzählt er
später selbst: »Ich war auch ziemlich aufgebracht. Ich wusste von nichts
mehr. Hab´ eigentlich auch die Transplantation vergessen ... Und
teilweise dachte ich sogar: Jetzt bist du noch ein zweites Mal dran. Im
Grunde genommen: Ich wusste nicht, wo ich war, was war, völlige Panik
bei mir.«
Die Antwort der Verpflanzungsmedizin auf eine solche Reaktion heißt:
noch mehr Medikamente – bis sich der Patient wieder »normalisiert« und
die Organe äußerlich so weit funktionieren, wie man sich das von Seiten
der Wissenschaft erhofft, die es sich als Erfolg zurechnet, dass
»psychotische Reaktionen« mit der Zeit rückläufig seien. Auch bei Gerald
folgte auf die Rebellion allmählich eine Art Gewöhnung und schließlich
der Wunsch, dass es mehr Organspender geben möge, die anderen Menschen
ein »zweites« Leben schenken – ein Leben, das der eigene Körper ohne die
lebenslange medikamentöse Unterdrückung seines Immunsystems allerdings
niemals akzeptieren würde. Man könnte jedoch fragen, ob wenigstens die
Seele dieses Leben nun akzeptiert, wenn sich diese später anscheinend
nicht mehr wehrt. Oder hat sie dann vielleicht schon Schaden genommen
und ist nicht mehr unverwechselbar diejenige, die sie vor der Operation
war? Hat sie mit der Zeit z. B. die natürliche Fähigkeit eingebüßt, sich
zu wehren und dämmert in dem faktisch aus zwei Körpern zusammen
gesetzten neuen Körper dahin?
Für den, der daran glaubt, dass unser Körper der Spiegel unserer Seele
ist, kann auch eine lebensbedrohliche Krankheit – unabhängig von deren
Verlauf – eine große Chance beinhalten: nämlich in der Krankheit auch
das Leid in der eigenen Seele erkennen und aufarbeiten zu können. Wer
jedoch die Seele und ein Weiterleben nach dem Tod außer Acht lässt und
mit allen Mitteln – unter Umständen auch mit fremden Organen – nur die
kurzzeitige Wiederherstellung der Körperfunktionen anstrebt, verpasst
diese Möglichkeit, die vielleicht zur wesentlichen Lebensaufgabe hätte werden
können. (Dieter Potzel) |
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Buchauszug zum Thema
Organtransplantation -
Knechtung der Seele
»Ein übertragenes Organ beinhaltet Milliarden von fremden Zellen,
die aus dem Bildmaterial der Seele des Spenders ihre Informationen
haben, die wiederum ihre Kommunikationen sind, also der
Bewusstseinsstand der Zellstruktur. Sie alle strahlen ihre
spezifischen Informationen ab, sowohl ihre positiven als auch die
negativen. Die Negativinformationen sind nichts anderes als die
Belastungen, das Karma, die Negativprogramme im Körper des Menschen.
So findet ein übertragenes Organ mit seinen körpereigenen
Informationen, die dem Spender entsprechen und sich somit
energetisch und frequenzmäßig vom Körper und von der
Seelenschwingung des Empfängers unterscheiden, mit diesen keine
Übereinstimmung. Dadurch entsteht zwangsläufig ein Kommunikations-
bzw. Informations-Chaos im Körper ...
Bei Transplantation und Transfusion ist die körperliche Situation
einem Zweiergespann vergleichbar, zwei energetischen Kräften, die
nicht aufeinander abgestimmt sind. Die eine Zelle bzw. der
Zellverband sendet gleichsam »hott«, der andere »hü«, und der Impuls
kann nicht beantwortet werden. Es entstehen Spannungen, ... welche
die Seele zu mildern und auszugleichen bestrebt ist, indem sie
allmählich einen Teil der karmischen Information des Fremdorgans und
somit des Organspenders aufnimmt. Wie die Seele unter dieser
Manipulation, dieser Knechtung, leidet, ist in Worten nicht
wiederzugeben ... Durch die ständigen Fremdeinflüsse kommt es zu
einem ununterbrochenen Missverstehen zwischen Gehirn, Körper und
Seele.
Organempfänger berichten immer wieder über ein Fremdheitsgefühl, das
sich auch in Bildern ausdrückt ... Da der Sinn unseres Erdenlebens
vor allem in der Bereinigung unserer seelischen Belastungen besteht,
kann diese Aufgabe nach einer Transplantation mitunter nicht mehr
oder nicht mehr ganz erfasst werden, weil die Seelen- und
Körperschwingungen nicht mehr identisch sind ... Deshalb ist so
mancher Arzt der Ansicht, dass das natürliche Empfinden vieler
Menschen, die gegen Organspenden- und empfangen eine Reserviertheit
oder gar Abneigung haben, vom Inneren, von der Seele her
gerechtfertigt ist. Sie ahnen, dass eine Lebensverlängerung um jeden
Preis, erkauft mit einer schlechteren Qualität des weiteren Lebens
und der Möglichkeit großen zukünftigen Leides, keine Lösung sein
kann.«
Buchauszug aus: Ich Ich Ich – Die Spinne im Netz, Verlag DAS
WORT, S. 259-264,
http://www.das-wort.com/deutsch/mensch-und-kosmos/ich-ich-ich---die-spinne-im-netz.php
Weitere Literatur zum Thema:
- Wie ein
Spenderherz mein Selbst veränderte - eine Frau berichtet über ihre
Herztransplantation
-
Organspende - nie
wieder! Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen
-
Der Fluch der
Organverpflanzung: "Nehmt mir die fremde Hand wieder ab!"
-
"Herzloser" Tod - Sterben wie auf einer Schlachtbank
- Neues Leben
durch fremde Organe? Perversion der Nächstenliebe?
-
Zwei Seelen in einem Körper?
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Frage und Antwort zum Thema Organtransplantation
- "Der Theologe Nr.
17": Die verschwiegenen Leiden von Organspender und
Organempfänger
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Journal
Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 3/03
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