Das Weisse Pferd aktuell
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2005
Nachrichten und Hinweise zum Zeitgeschehen
Hier gelangen Sie zu den aktuellen Meldungen
18.12.2005 - Die Advents- und Weihnachtszeit ist alljährlich eine besonders
grausame Zeit für die Tiere. Sie hungern
und frieren in den Wäldern und werden dort auch noch gejagt. Andere Tiere werden
für die menschlichen Festtage gemästet und geschlachtet. Dabei kam Jesus, zu
dessen kirchlichem Geburtsfest so viele Tiere leiden müssen, in einem Stall
unter Tieren zu Welt. Dies könnte einen nachdenklich machen und manchen
Essgenuss beeinträchtigen. Auch das Abschlagen der Fichten- und Tannenbäume und
anschließende Entsorgen der Bäume aus Anlass des Festes passt nicht zu Jesus von
Nazareth. Denn Jesus achtete die Natur und erzählte in seinen Gleichnissen immer
wieder von der guten Schöpfungsordnung Gottes und auch vom Wachsen der Bäume.
Doch die Kirchen und die kirchlichen Feste haben mit Jesus nichts mehr zu tun,
von dem meist oberflächlichen Lesen der biblischen Weihnachtsgeschichte
abgesehen. Selten wird die Botschaft des Mannes aus Nazareth erfasst. Doch
mittlerweile sind weitere Details der Geburt von Jesus bekannt geworden, die
einem helfen können, zu den Ursprüngen zurück zu finden und die Spuren von Jesus
auch in unserer Welt zu entdecken.
Lesen Sie dazu:
Die Geburt von Jesus - Dichtung und Wahrheit: Was geschah wirklich in
Bethlehem?
http://www.das-weisse-pferd.com/98_24/jesus_geburt.html
Heidnische Bräuche im Kirchenchristentum (1) - Weihnachten, ein heidnisches
Fest?
http://www.das-weisse-pferd.com/kirchliches_heidentum/weihnachten.html
30.10.2005 - Römisch-katholischer Professor gibt zu: "Die Verheißungen durch den
damaligen Papst gleichen den Aufrufen Osama bin Ladens" -
"Bin Laden in der Tradition von Papst Urban II."
lautete die Überschrift in zahlreichen Tageszeitungen (z. B. Main-Echo
29./30.10.2005), welche eine Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur KNA
verbreiteten. Darin heißt es wörtlich: "Nach Meinung des katholischen Augsburger
Theologen Klaus Kienzler ´wurzelt die fundamentalistisch-islamische
Dschihad-Idee in den christlichen Kreuzzügen`. Die arabischen Kriegsherren
hätten zur Zeit Saladins (1138 bis 1193) den ´heiligen Krieg` der römischen
Westkirche übernommen, um muslimische Kämpfer für die Rückeroberung Jerusalems
zu motivieren, sagt Kienzler bei einem Vortrag in der Münchner
Ludwig-Maximilians-Universität. Der Hass zwischen Christen, Juden und Muslimen
sei erst durch die Kreuzzüge entstanden. Der Fundamentaltheologe zitierte einen
Kreuzzugsaufruf Papst Urbans II. (1088 bis 1099) und erklärte dazu: ´Die
Verheißungen des Paradieses für die christlichen Märtyrer durch den damaligen
Papst gleichen den Aufrufen Osama bin Ladens.`"
Dies wiegt umso schwerer, da sich die römisch-katholische Kirche bis heute nicht
von ihrem "Heiligen Vater" Urban II. distanziert hat, obwohl zeitgleich mit
Clemens III. ein zweiter Papst regierte (1080 bis 1100), den z. B. die damalige
deutsche Bischofskonferenz als den rechtmäßigen betrachtete und dessen
"moralische Integrität" auch von seinen Gegnern "anerkannt" wurde
(Wikipedia-Internet-Enzyklopädie zu Clemens III.). Doch der Vatikan
entschied sich für den Mordbrenner Urban II., der die Kreuzzüge ins Leben rief,
als den rechtmäßigen "Heiligen Vater". So könnte man einmal mehr
grundsätzlich fragen: Wer sitzt eigentlich auf dem Stuhl Petri?
Lesen
Sie dazu:
Über die geistigen Wurzeln des Holocaust:
Die Kreuzzüge - die brutale Vernichtung Andersgläubiger
http://www.das-weisse-pferd.com/98_ex/kreuzzuege.html
23.10.2005 - Zwei neue und brisante Publikationen zum Vatikan - Lesen Sie:
Die kirchliche und staatliche Gewalt und
die Gerechtigkeit Gottes
http://www.das-wort.com/deutsch/zeitkritisches/die-kirchliche-und-staatliche-gewalt.php
Für gute Analytiker: Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?
http://www.das-wort.com/deutsch/ebooks-im-pdf-format/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri-band-1.php
20.10. / 6.11.2005 - Ökumene: Evangelische ausgetrickst - und der
Steuerzahler finanziert´s - In der
Ausgabe der ZEIT vom 20.10.2005 wurde das Geheimnis des
evangelischen Theologieprofessors Klaus Berger gelüftet. Da er nie aus der
römisch-katholischen Kirche ausgetreten ist, ist er als evangelischer Professor immer Katholik gewesen, auch
wenn er durch seine Kirchensteuerzahlung an die evangelische Kirche in gewisser
formeller Weise
als "evangelisch" betrachtet werden könne. Tatsächlich kennen beide
Großkirchen aber keine Doppelmitgliedschaft in beiden Institutionen. Vor
einem legalen
Eintritt in die evangelische Kirche hätte Professor Berger deshalb zuvor aus der
katholischen austreten müssen. So legte zwar Berger eine Bescheinigung vom
20.10.1986 über seinen Eintritt in die evangelische Kirche vor, doch diese hat
er nur bekommen, weil man dort stillschweigend und fälschlicherweise glaubte,
dass er zuvor aus der katholischen Kirche ausgetreten war. Diese
Leichtgläubigkeit machte sich der Theologe Berger zunutze. "Auch ein Beichtvater aus dem
katholischen Erzbistum Freiburg habe das Versteckspiel von Anfang an gebilligt,
behauptet Berger", schreibt Spiegel online (20.10.2005). Selbst der jetzige
Papst Benedikt XVI. "habe seinerzeit davon gewusst, dass sich Berger einem Beichtvater
anvertraut habe und den Vorgang nicht beanstandet".
Klaus Berger hatte als evangelische Theologieprofessor im August die "Unterwerfung" der Protestanten unter den Papst
gefordert (siehe unten) und damit
noch nicht einmal nennenswerten Widerspruch in den scheinbar eigenen
Reihen hervorgerufen. Jetzt setzt er seine Brüskierung fort. So habe er nämlich "im
übrigen" "verfügt, dass er katholisch beerdigt werde, ohne dass die evangelische
Fakultät eingeladen werde". Diese steht nun belämmert da. Denn
diejenigen, die demnach später nur als ungeladene Gäste seiner Beerdigung
hingenommen werden, hatten ihn zuvor auf den lukrativen und renommierten Lehrstuhl berufen, weil
auch sie glaubten, er sei korrekt evangelisch. In Wirklichkeit lehnt er nur eine von zahllosen
katholischen Lehraussagen ab (über die Haltung von Jesus zum Alten
Testament), und er gibt sogar zu: "Die Mitgliedschaft in der
evangelischen Kirche zu beantragen war schmerzlich" (Ev. Sonntagsblatt
Bayern 6.11.2005), wobei das spätere Professorengehalt vermutlich zur Linderung
dieses Schmerzes beitrug.
Mittlerweile verspottet auch noch die römisch-katholische Kirche
die innerprotestantische Auseinandersetzung um "ihren" Gelehrten als
"Schmierenkomödie" (so der offizielle Ökumene-Beauftragte der Deutschen
Bischofskonferenz, Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg lt.
Würzburger Kath. Sonntagsblatt 6.11.2005). Doch der Schaden hält sich für die Protestanten insofern in
Grenzen, da Professor Bergers Manipulation von allen Steuerzahlern - gleich welchen Glaubens -
bezahlt werden muss. Der deutsche Staat finanziert nämlich die katholische und
evangelische
Theologenausbildung mit ca. 650 000 000 Euro jährlich, was die große Koalition
in Berlin besser einsparen sollte anstatt dem Bürger eine überhöhte Mehrwertsteuer
aufzubürden.
Aus geistiger Sicht könnte man den
Etikettenschwindel von Professor Klaus Berger als ein Symbol für einen noch
größeren Etikettenschwindel betrachten, für den allerdings beide Großkirchen
verantwortlich sind. Beide nennen sich nämlich "christlich" und berufen sich auf Jesus,
lehren aber
vielfach genau das Gegenteil. So sollten sie am besten unter sich ausmachen, wer
nun genau legales Mitglied welcher Kirche ist und wer nicht, doch sie sollten
sich beide nicht mehr "christlich" nennen.
Wahrscheinlich lässt die evangelische Kirche
Professor Berger wie eine unverdauliche "Kröte"
weiter auf Staatskosten in ihrem Magen sitzen. Denn aus römisch-katholischer
Sicht nützt dem Religionswissenschaftler aus Heidelberg seine Sehnsucht nach
Unterwerfung unter die katholische Kirche nichts. Da er nämlich
den römisch-katholischen Lehraussagen nicht zu 100 % zustimmt, gilt er weiterhin als
"ausgeschlossener" "Häretiker" und muss dafür nach dem Tod in die ewige Verdammnis,
auch wenn ein katholische Priester später an Bergers Grab noch so schöne Worte
spricht. So lehrt es die
römisch-katholische Kirche ganz offiziell. Ein Grund mehr, dass der Staat
sich aus der Finanzierung dieser finsteren kirchlichen Kulte endlich
zurückzieht.
PS: Im Jahr 2006 tritt Professor Dr. Klaus Berger in den Ruhestand
(Emeritierung). Sogleich tritt er am 7.11.2006 wieder aus der evangelischen
Kirche aus (aus der evangelischen Landeskirche in Baden) und tritt wieder in die
römisch-katholische Kirche (im Bistum Hildesheim) ein.
Lesen Sie dazu:
"Der Papst kapituliert - Christus bleibt der Sieger"
http://www.das-weisse-pferd.com/03_02/kapitulation_kirche.html
und
Die heidnischen Kulte des kirchlichen Christentums
Heidnische Bräuche im kirchlichen
Christentum - die Kirche als Nachfolgerin des antiken
Heidentums
Die Kirche - ein totalitärer Götzenkult
http://theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm
9.10.2005 -
Steuert eine jenseitige Fopp-Seele den mächtigsten
Politiker der Welt und die Supermacht USA? - Der US-Präsident George
W. Bush richtet sich nach den Worten des ehemaligen palästinensischen
Außenministers Nabil Schaath nach einer Stimme aus dem Jenseits, die er "Gott"
nennt. Diese Stimme soll Bush u. a. dazu aufgefordert haben: "George, geh los
und bekämpfe diese Terroristen in Afghanistan!" Die Folge war der
Afghanistan-Krieg und der Sturz des Taliban-Regimes. Nach diesem Krieg sagte die
Stimme: "George, geh los und beende die Tyrannei im Irak!" Die Folge war der
Irak-Krieg und die Besetzung des Landes durch die USA. Der US-Präsident erklärte
demnach einer Palästinenser-Delegation im Juli 2003, wie er fühlt, wenn die
Stimme wieder kommt und wie es ihn "antreibt", die Mission dieser Stimme zu
erfüllen, auch beim Nahost-Konflikt. Dass es sich dabei wirklich um Gott
handelt, wie George W. Bush glaubt, kann jeder bereits ausschließen, der davon
ausgeht, dass ein Schöpfergott die Menschen nicht dazu aufruft, Kriege
zu führen. Außerdem gibt es zahllose Menschen, die - wie offenbar
George W. Bush - sagen, dass "Gott" auch ihnen Eingebungen verschiedenster Art
gibt. Und insgesamt werden sich diese Eingebungen wohl auch vielfach
widersprechen. Möglicherweise stammen die Einsprachen von jenseitigen
erdgebundenen Seelen, welche die Menschen foppen, indem sie sich als irgendwelche Berühmtheiten oder gar
als "Gott" selbst ausgeben. Zwar hat ein
US-Regierungssprecher mittlerweile als "absurd" zurückgewiesen, dass der
Präsident im Auftrag einer Stimme handle. Doch der palästinensische Politiker hat
die Aussagen, die bereits 2003 in der israelischen Zeitung Haaretz zu lesen
waren, in einem BBC-Interview noch einmal als authentisch wiederholt. (focus-online,
8.10.2005 u. a.)
Lesen Sie dazu auch:
"Being John Malkovich" - Wie ein Körper besetzt wird (Filmbesprechung)
http://www.das-weisse-pferd.com/00_16/malkovich.html
Bin ich es noch selbst, oder werde ich gesteuert?
http://www.das-weisse-pferd.com/99_05/fremde_seelen.html
17.8. / 22.8.2005 - Römisch-katholische Schreckensbotschaft nach
dem furchtbaren Mord - Frère Roger jetzt in der ewigen Verdammnis? - Nach dem
furchtbaren Mord an dem Prior der Kommunität von Taizé, Roger Schutz, trugen
sich auch Josef Kardinal Meisner und andere römisch-katholische Würdenträger in
das Kondolenzbuch in der Kölner katholischen Kirche St. Agnes ein. Dabei stellt
sich die Frage: Trauern sie dabei nur um
das irdische Leben des Ermordeten oder auch um das aus römisch-katholischer
Sicht verlorene Seelenheil des 90jährigen Priors? Tatsache ist: Die
römisch-katholische Kirche lehrt unmissverständlich: "Darum können jene Menschen
nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch
Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder
in ihr nicht ausharren wollen." Dies ist der Lehrsatz Nr. 373 gemäß dem
offiziellen Lehrbuch Josef Neuner - Heinrich Roos, Der Glaube der Kirche in
den Urkunden der Lehrverkündigung, 13. Auflage, Regensburg 1992. Und der
Lehrsatz Nr. 381 ist sogar als "unfehlbare" Glaubenswahrheit gekennzeichnet.
Darin heißt es: [Die heilige römische Kirche] "glaubt fest, bekennt und
verkündet, dass ´niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide` noch
Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter - des ewigen Lebens
teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen
Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der Kirche)
anschließt." Und diesen Eintritt hat Frère Roger offenbar nicht vollzogen,
obwohl es anders lautende Spekulationen gab (siehe
Meldung vom 29.7.2005) weswegen er nach diesem "unfehlbaren"
römisch-katholischen Lehrsatz unmittelbar nach dem Mord "dem ewigen Feuer"
verfallen ist. Nichtkatholiken halten das zu Recht für Unsinn. Doch die
katholischen Amtsträger sollten so redlich sein und öffentlich zugeben, was
ihre Kirche als "unfehlbare" Glaubenswahrheit bekennt.
Was Frère Roger betrifft, hat ausgerechnet die Beileidsbekundung von Papst
Benedikt XVI. erneut den Verdacht erhärtet, Schutz sei doch im Geheimen der
römisch-katholischen Kirche beigetreten. Joseph Ratzinger erklärte nämlich: "Frère
Roger ruht in den Armen der nie endenden Güte und der ewigen Liebe. Er ist in
die Freude eingegangen, die nie zu Ende gehende" (Kreuz.net 17.8.2005). Das
kann dreierlei bedeuten: Entweder der Papst ist ein "Ketzer" und widerspricht
dem "unfehlbaren" Lehrsatz Nr. 381. Oder Roger Schutz hatte sich doch der
römisch-katholischen Kirche angeschlossen, und es wird nur offiziell verleugnet.
Oder es gibt eine geheime römisch-katholische Lehraussage, wonach bestimmte
Protestanten, Orthodoxe, Juden, Moslems usw. von den Folgen des Satz Nr. 381
ausgenommen sind; nämlich diejenigen, die z. B. nur zum Schein äußerlich
evangelisch-lutherisch, orthodox, jüdisch, muslimisch usw. sind, in Wirklichkeit
aber als Agenten des Vatikans in den jeweiligen Gemeinschaften tätig sind.
Lesen Sie dazu auch die Meldung "Führt die Kommunität
von Taizé evangelische Jugendliche dem Papst zu?" vom 29.7.2005.
Mehr zum römisch-katholischen Glauben lesen Sie unter
www.theologe.de/theologe18.htm.
8.8.2005 -
Gaukelei in Köln - "Vollständiger Ablass"
für Teilnehmer am Weltjugendtag
-
Spielt Papst Benedikt XVI. in Köln "Gott"? Es sieht danach aus. Denn
er "befreit" dort angeblich alle willigen Katholiken von
allen "Sündenstrafen", wie der Vatikan per Dekret verlauten ließ. Das soll
diesen zu gegebener Zeitpunkt das Fegefeuer ersparen. Voraussetzung: Beichte,
Abkehr von allen Sünden, Hostienempfang und Gebete. Wer nur betet, erhält auch
nur eine teilweise Befreiung seiner Sündenstrafen (Web.de und Express, 8.8.).
Das Mittelalter hält mit Macht Einzug in der Domstadt. Arme Protestanten! Kein
Ablass für die "irrenden evangelischen Brüder", und ein neuer Luther, der dem
Ablassschwindel vor ca. 500 Jahren ein Ende machen wollte, ist auch nicht in
Sicht.
Als Ergänzung zu dem geplanten Gaukelspiel ein Vorschlag: Wenn der Papst
Hunderttausende von Menschen per Federstrich und Hostie in den Himmel hieven
kann, sollte er dann nicht auch mit Leichtigkeit finanzielle Deckungslücken des Weltjugendtages schließen können anstatt den Staat, d. h. alle
Bürger, damit massiv zu belasten? Schließlich ist es unredlich,
wenn die aus katholischer Sicht ewig Verdammten den katholischen Aberglauben auch
noch finanzieren dürfen.
Anmerkung: Nach einem Bericht des Sydney Morning Herald
ist beim Weltjugendtag 2008 in Sydney ein blutiges Schauspiel geplant, eine
öffentliche Inszenierung einer Kreuzigung (Netzeitung, 8.8.2005). Man könnte
dazu einmal die Frage stellen: Ist Jesus nicht auferstanden? Und wenn ja: Wer möchte ihn dann immer wieder am Kreuz sehen? ...
1.8.2005 - Erzbischof Ludwig Schick aus
Bamberg: Ökumene soll aus Protestanten Katholiken machen.
In der Sendung "100 Tage Papst Benedikt XVI." (ZDF 31.7.2005)
sagte Erzbischof Ludwig Schick sinngemäß: "Wir sind derzeit eine Milliarde Katholiken. Wenn die
Ökumene vorankommt, was ich sehr wünsche, werden es bald zwei Milliarden sein."
Wie hat er das gemeint? Und was kommt dann auf die eine Milliarde Noch-Protestanten zu? Unser
Vorschlag: Machen Sie als Protestant schon einmal
einen Glaubenstest! Dann
wissen Sie, was Sie im Bauch der "Großen Mutter" erwartet ...
29.7. / 17.8. / 6.11.2005 - Wann unterwerfen sich die evangelischen Bischöfe dem Papst? -
Führt die
Kommunität von Taizé evangelische Jugendliche dem Papst zu?
- Der evangelische Theologieprofessor Klaus Berger
aus Heidelberg (siehe auch Meldung vom 9.2.2005) hat
in der FAZ vom 13.7. das entscheidende Wort zum gegenwärtigen Stand der
Ökumene genannt: Unterwerfung. Wörtlich schrieb der Theologe: "Die nichtkatholischen Bischöfe
unterwerfen sich dem Papst - und der Papst unterwirft sich ihnen." Verschiedene
Zeitungen haben das Wort von der "Unterwerfungsökumene" geprägt (z. B.
idea-spektrum 29/05). Was den Anschein haben könnte, als ginge es hier um
ein gegenseitiges Sich-Unterwerfen, ist jedoch Augenwischerei. Tatsächlich geht
es um die Unterwerfung aller Konfessionen unter den Papst und die
römisch-katholische Kirche, so wie es nach "unfehlbarem" katholischen Glauben
auch für alle Menschen heilsnotwendig ist (Siehe
Neuner-Roos, Der Glaube der
Kirche, Lehrsatz Nr. 430). Die Unterwerfung des Papstes im Gegenzug dazu ist rhetorische Kosmetik
und kirchenamtlich bzw. juristisch belanglos. Sie bezieht sich gemäß Professor Klaus Berger darauf,
den Inhaber des "Stuhles Petri" theologisch auch als "Sklaven der Sklaven
Gottes" betrachten zu können.
Die Idee der Unterwerfung der Protestanten ist nicht neu. Mit Martin Luther hat
sie jedoch nichts zu tun. Für den Reformator aus Wittenberg war noch klar, dass der Stuhl Petri nichts
mit Christus zu tun hat, und er lehrte deshalb: "Das Papsttum ... besteht aus
Lügen. Darum muss es allein mit dem Wort der Wahrheit vernichtet werden ...
Gottes Wort muss dem Papste Abbruch tun, sonst tut´s ihm keine Waffe; denn er
ist der Teufel" (Luther Deutsch. Die Werke Martin Luthers in neuer Auswahl
für die Gegenwart. Band 9: Tischreden, 3. Auflage, Stuttgart 1960, Nr. 296 und
Nr. 297).
Die Nachfolger Luthers möchten davon jedoch nichts mehr wissen. So
wünschten sich z. B. im Jahr 1998 evangelische Kommunitäten (darunter die Jesusbruderschaft in Gnadenthal, die
Christusbruderschaft Selbitz und die Evangelische Michaelsbruderschaft) den Papst als Sprecher aller Christen (idea-spektrum
Nr. 11/1998).
Und im Jahr 2000 erklärte der evangelisch-lutherische Landesbischof Johannes Friedrich aus München,
das Papsttum sei für Lutheraner denkbar
(Evangelisches Sonntagsblatt Bayern, 17.12.00), allerdings eingebunden in
Kollegialität usw. usf. Die Anbiederung ging in der Folge so weit, dass im Jahr
2001 die Schlagzeile zu lesen war: "Folgen die Protestanten bald dem Papst?" (Bild, 9.3.2001). Doch in der Vergangenheit sah man z. B. im römisch-katholischen Dogma der
Unfehlbarkeit des Papstes ein unüberwindliches Hindernis. Davon ist in neueren
Stellungnahmen kaum mehr die Rede. Der Theologieprofessor Klaus Berger will immerhin noch die
Ordination der Frauen zu Pfarrerinnen retten, indem er z. B. ein lutherisches
Patriarchat innerhalb der katholischen Kirche einrichten möchte, in dem
Frauen weiter geweiht werden dürfen.
Auffällig ist der ausdrückliche Verweis von Professor Klaus Berger auf das Beispiel der
ökumenischen bzw. evangelischen Bruderschaft von Taizé und ihren Gründer
Roger Schutz, der am 16.8.2005 einem hinterhältigen Messer-Attentat einer
Anhängerin zum Opfer fiel, die sich offenbar mehr Zuwendung erzwingen wollte.
Schutz gehörte eigentlich der evangelisch-reformierten Konfession
an, praktizierte aber in Taizé die
Einheit mit der katholischen Kirche so, "dass gerade auch Päpste dem
freudig zustimmen" (FAZ, 13.7.2005; Anmerkung: z. B. mit getrenntem
Abendmahl innerhalb einer gemeinsamen Veranstaltung bzw. in einem gemeinsamen Raum). Und es war wohl kein
Zufall, dass der spätere Papst Benedikt XVI. Roger Schutz bei den
Beerdigungsfeierlichkeiten zum Tod von Johannes Paul II. die katholische Hostie
austeilte, obwohl die römisch-katholische Kirche dies für Evangelische ablehnt. Vatikan-Sprecher
Joaquin Navarro-Falls teilte dazu mit, dass Schutz gerade in einer
Gruppe von katholischen Amtsträgern stand, welche die Hostie erhielten und ließ
verlauten: "In dieser Situation erschien es unmöglich, ihm das Allerheiligste
Sakrament zu verweigern, zumal sein katholischer (Anmerkung der Redaktion: "!")
Glaube wohl bekannt ist." Und als ob ihm ein entlarvender Versprecher
passiert sei, fügte Joaquin Navarro-Valls dann "präzisierend" hinzu,
Schutz bejahe "voll den Glauben der katholischen Kirche an die Eucharistie" (Evangelisches
Sonntagsblatt Bayern, 17.7.2005) ...
Bereits in der Ausgabe Nr. 12 der
Zeitschrift "Zeugendienst und Bibelaktion" vom Dezember 1964, die vom
Zürcher Verlag "Haus der Bibel" (welcher der Genfer Bibelgesellschaft
angeschlossen ist) herausgegeben wurde, stand einiges zu diesem Thema zu lesen,
was am 26.1.1994 in einem Leserbrief in idea-spektrum von Thomas
Mayer, M.A., aus Nürnberg, aufgegriffen wurde. Darin heißt es wörtlich: "Weiß man nicht, oder hat man
vergessen, 1) dass der Gründer und Leiter von Taizé, Frère Roger, dem
afrikanischen Bischof Dupont von Bobo Doulasso einmal wissen ließ, dass er jetzt
noch nicht in den Schoß der römisch-katholischen Kirche zurückkehre, weil er
sonst allein käme; wenn er aber warte, bis er seinen Auftrag ausgeführt habe,
mit einem Teil der Protestanten Frankreichs kommen könne? 2) dass Frère
Roger Beobachter des II. Vatikanums gewesen ist? 3) dass die Taizé-Bewegung
folglich eine Zurück-nach-Rom-Bewegung ist? ..."
Dass sich diese Entwicklung fortsetzt, erklärte auch Papst Benedikt XVI. bei
einer Generalaudienz in Castelgandolfo am 17.8.2005, einen Tag nach Frère Rogers
Tod. Joseph Ratzinger teilte mit, dass Roger ihm schrieb, "dass er sich danach
sehnt, möglichst bald nach Rom zu kommen, um mich zu treffen und mir zu sagen,
dass ´unsere Gemeinschaft von Taizé ihren Weg in Gemeinschaft mit dem Heiligen
Vater gehen möchte`". (http://www.taize.fr/de_article2652.html)
Die Gemeinschaft von Taizé veranstaltet regelmäßig um die Jahreswende große Jugendtreffen in
einer europäischen Stadt, und in vielen Orten treffen sich weltweit v. a.
Jugendliche, um die Spiritualität von Taizé zu pflegen. Und vielleicht war der
Prior von Taizé, Frère Roger
Schutz, in Rom längst als Beauftragter des Vatikan in besonderer Mission bekannt. Immerhin
"wurde auch vermutet, Schutz sei formell zur katholischen Kirche konvertiert"
(Evangelisches Sonntagsblatt in Bayern, 17.7.2005).
So bestätigte nach dem feigen Mord an Roger Schutz auch der Leiter des
Kommissariats der deutschen Bischöfe, Prälat Karl Jüsten, gegenüber dem ZDF
Morgenmagazin (17.8.2005), Schutz soll "mit dem Gedanken gespielt haben,
katholisch zu werden".
"Er sei aber evangelisch geblieben" (Spiegel online, 17.8.2005). Doch der bereits von Roger Schutz zu seinem
Nachfolger in der Leitung der Kommunität bestimmte deutsche Bruder Alois ist nun ein
römisch-katholischer Mönch. Die Leitung von Taizé wechselt damit in
katholische Hände. Bruder Alois reiste sofort nach der furchtbaren Mordnachricht vom Weltjugendtag
in Köln zurück nach Frankreich. Beim Weltjugendtag in Köln hatte die
römisch-katholische Kirche der Taizé-Gemeinschaft zwei als offizielle
"Geistliche Zentren" bestimmte katholische Kirchen zur Verfügung
gestellt, damit die
Kommunität dort mit den katholischen Pilgern Andachten feiert. Auch dies deutliche Indizien,
wohin von Taizé aus die
Reise geht ...
Währenddessen verkommen die evangelischen Kirchen ohnehin mehr und mehr zum "Anhängsel"
der katholischen. Nachdem die evangelischen Bischöfe in Deutschland z. B. zunächst beklagten, nicht
zum katholischen Weltjugendtag in Köln eingeladen worden zu sein, hatte der
Vatikan schließlich am Rande ein Gespräch mit Benedikt XVI. arrangiert. Daran nahmen
jedoch auch genauso viele Vertreter der in Deutschland zahlenmäßig unbedeutenden orthodoxen
Kirchen teil wie Evangelische - also keine besondere Beachtung der evangelischen Vertreter; und
damit
keine entsprechende Berücksichtigung des Sachverhalts, dass es in Deutschland etwa
gleich so viele Protestanten wie Katholiken gibt.
Doch die evangelischen Kirchenvertreter freuen sich offenbar schon wie die Kinder,
wenn sie dem Papst wenigstens die Hand geben dürfen. Die Zeitschrift Focus bringt
deren Sorge treffend auf den Punkt: "Sollte der Papst die Erben Luthers links
liegen lassen, so befürchten protestantische Theologen, würde die evangelischen
Kirche noch weniger wahrgenommen." (33/2005)
Und was ist dabei aus dem evangelischen Selbstbewusstsein geworden? Noch vor weniger
als 100 Jahren haben selbst "große" Katholiken wie Adolf Hitler (der
übrigens nur 20 km vom Benedikt-Geburtsort Marktl entfernt in Braunau am Inn
geboren wurde und bis zu
seinem Selbstmord 1945 immer pünktlich seine Kirchensteuer bezahlte) die evangelische
Kirche noch mit ganz anderen Augen betrachtet. So heißt es bei Brigitte Hamann in
ihrer Biografie "Hitlers Wien" (1996) über den späteren Diktator im Jahr 1912: "Laut
Hanisch meinte H. [Hitler] im Männerheim, die wahre deutsche Religion sei der
Protestantismus." (S. 358)
Lesen Sie dazu auch:
Die Kunst-Kultreligion der römisch-katholischen
Lutheraner
http://www.das-weisse-pferd.com/99_22/oekumene-kultreligion.html
Evangelisch-katholische Erklärung zur
Rechtfertigungslehre: Sie sträuben sich gegen das Gesetz von Saat und Ernte
http://www.das-weisse-pferd.com/98_15/oekumene.html
Der Kardinal und die Ketzer - Dominus Iesus: Erklärung aus dem
Vatikan
http://www.das-weisse-pferd.com/00_18/joseph_ratzinger.html
Ein Prozess: Kirche soll sich nicht mehr christlich nennen
http://www.das-weisse-pferd.com/00_12/kirche_nicht_christlich.htm
Gott schweigt nicht
http://www.das-weisse-pferd.com/03_02/kapitulation_kirche.html
25.6.2005 - Der polnische Papst - Bilanz eines Pontifikats: Neues Buch von
Prof. Dr. Hubertus Mynarek im Ahriman-Verlag erschienen,
für 19,80 € + 1,80 € Versand auch über die
Versandbuchhandlung des Verlags Das
Weisse Pferd erhältlich.
6.6.2005 - "Ich habe weder Kardinäle noch Bischöfe noch Priester und Pfarrer
berufen, geschweige denn einen Stellvertreter Gottes"
-
Das aktuelle Wort
Gottes zur Wahl des Papstes und zur Lage der Menschheit am 19.4.2005 auf den
Seiten des Universellen Lebens e.V. (Bitte öffnen Sie diese Seite, schieben
Sie diese etwas nach unten und klicken Sie dann auf den Banner "Das Wort
Gottes durch die Propheten des Alten Testamentes = Das aktuelle Wort Gottes
durch Seine Prophetin der Jetztzeit")
27.5. / 29.7.2005 - Kirchenaussteiger melden sich zu Wort:
Während die evangelische Kirche in Hannover ihren Kirchentag feiert, bereitet
sich die katholische auf den Weltjugendtag im August in Köln vor. Viele kleinere
Gemeinschaften werden von beiden Großkirchen als "Sekten" beschimpft. Dabei
können die Kirchen im wahrsten Sinne des Wortes selbst als "Sekten" =
Abspaltungen bezeichnet werden, denn die katholische Kirche hat sich in der
Antike vom Urchristentum abgespalten und die evangelische im 16. Jahrhundert von
der katholischen. Und wer aus der Kirche austritt ist, ist dann folglich ein
Sektenaussteiger. Lesen Sie, was ein
solcher Sektenaussteiger schreibt, ein ehemaliger evangelischer Pfarrer.
5.5.2005 - Kinostart von "Königreich der Himmel" - Der Kreuzzugswahn ist noch
nicht überwunden.
Noch relativ milde kam die Kirche in der aufwändigen
Hollywood-Produktion über die Kreuzzüge davon. Wem jedoch das, was er gesehen
hat, schon ausreicht, der kann sich überlegen, warum er noch Mitglied ist. Der
bekannte deutsche Philosoph Karl Jaspers warnte z. B. davor, dass der "biblisch
fundierte Absolutheitsanspruch" der Kirchen nach wie vor "ständig auf dem
Sprung" stehe, "von neuem die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen (Der
philosophische Glaube, 9. Auflage, 1988, S. 73). Wer es nicht glaubt? In der
aktuellen Lehrbuchsammlung der katholischen Kirche von Josef Neuner und
Heinrich Roos, Der Glaube der Kirche in den Urkunden und Lehrverkündigungen, neu
bearbeitet von Karl Rahner und Karl-Heinz Weger wird u. a. ohne jeglichen
kritischen Kommentar die "Glaubenswahrheit" Nr. 382 dargelegt, in der es
heißt: Die Kirche muss "mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen,
was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte."
Und der Abt Bernhard von Clairvaux (1091-1153), der durch seine
Kreuzzugspredigten den grausamen Tod zahlloser Menschen auf dem Gewissen hat,
wird seit 1179 bis heute in der römisch-katholischen Kirche als "Heiliger"
verehrt. Ihm ist auch der 20.8. als Namenstag gewidmet und er wurde 1830 gar zum
"Kirchenlehrer" erhoben. Das sind nur wenige Beispiele. Wie praktisch "ausgemerzt" wurde, lesen
Sie auch in drei Artikel in der Zeitschrift "Das Weisse Pferd",
v. a.. im ersten Artikel über die Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer im
1. Kreuzzug 1099. Der zweite Artikel weist auf den Kreuzzug gegen die
christlichen Katharer hin und der dritte behandelt ausführlich den Krieg der
Kirche gegen die christlichen Arianer.
http://www.das-weisse-pferd.com/98_ex/kreuzzuege.html
http://www.das-weisse-pferd.com/98_ex/katharer.html
http://www.das-weisse-pferd.com/00_01/arianer.html
16.4.2005 - Unzählige Augen schauen nach Rom - dort gehört jedes vierte Haus
der Kirche. Informationen über den
Reichtum des Vatikan lesen Sie bei
http://www.das-weisse-pferd.com/98_18/rom_kirche.html
8.4.2005 -
Johannes Paul II. -
Rückblick auf überwiegend verschwiegene Fakten seiner Amtszeit
anhand der Artikel in den Zeitschriften "Das Weiße Pferd" und "Das
Friedensreich". Die Artikel sind
chronologisch geordnet, beginnend mit dem zeitlich nähesten.
Der Etikettenschwindel von Aachen - Papst erhält den Karlspreis
http://www.das-weisse-pferd.com/04_03/papst_erhaelt_den_karlspreis.html
Von Päpsten, Bischöfen und Excellenzen - Was sie
sagen, was sie tun ...
http://www.das-weisse-pferd.com/01_02/zeitzeichen.html
Die Morde im Vatikan 1998 -
Enthüllungen von den "Jüngern der Wahrheit" im Jahr 2000
http://www.das-weisse-pferd.com/00_13/morde_im_vatikan.html
Das Schuldbekenntnis des Papstes 1999 - eine ungültige
Beichte?
http://www.das-weisse-pferd.com/00_07/mea_culpa.html
Brief an den Papst - Wird man durch den Ablass ein
anderer Mensch?
http://www.das-weisse-pferd.com/00_02/ablass.html
Katholische Kirche eröffnet "Heiliges Jahr" - ein Grund zum Jubeln
für wen?
http://www.das-weisse-pferd.com/99_24/roemisch_katholische Kirche.html
Ein Diktator hilft dem anderen - Der Papst, Opus Dei und General Pinochet
http://www.das-weisse-pferd.com/99_06/opusdei.html
Der Papst, die Mafia und 19 mysteriöse Todesfälle
http://www.das-weisse-pferd.com/98_19/vatikan_mafia.html
Päpstlicher Segen für den
katholischen Völkermord in Kroatien
http://www.das-weisse-pferd.com/98_18/seligsprechung_eines_kriegsverbrechers.html
Mord im Vatikan - Drei Leichen und
der vierte Mann
http://www.das-weisse-pferd.com/98_10/mord_im_vatikan.html
2./3.4.2005 - Zum Tod des Papstes:
Lesen Sie die Botschaft von Christus an den Papst,
übermittelt durch Prophetenmund, in dem Artikel aus dem Journal "Das
Friedensreich" 03/2002:
http://www.das-weisse-pferd.com/03_02/kapitulation_kirche.html
Literatur zum Thema: Das Buch "Strafsache Vatikan - Jesus
klagt an" aus dem Verlag Das Weisse Pferd: Siehe
http://www.das-weisse-pferd.com/buecher/strafsache_vatikan.html
26.3.2005 - Leben retten! Leben
verlängern? Sterben verboten? Magensonden als künstliche
Lebensverlängerer -
Als sie noch bei Bewusstsein war,
wünschte die US-Amerikanerin Terri Schiavo keine künstlichen
lebensverlängernden Maßnahmen. Nachdem sie ins Koma gefallen und ihr
Hirn geschädigt worden war, wurde sie jedoch 15 Jahre lang durch eine
Magensonde künstlich ernährt. Im März 2005 spitzten sich die
Auseinandersetzungen darüber in den USA zu. Lesen Sie, wie der Mensch
durch modernste Medizintechnik den Tod - wenn die unsterbliche Seele
ihren irdisches Leib verlässt - hinausschieben kann und was dies für den
Einzelnen bedeuten kann:
http://www.das-weisse-pferd.com/03_10/PEG-Magensonden.html
24.3.2005 - Organspende -
Zustimmung der Angehörigen rückläufig
- 40 % der Angehörigen waren es noch im Jahr
2003. Im Jahr 2004 stimmten "nur noch" 35 % zu, dass die Organe ihres
sterbenden Verwandten entnommen werden dürfen. Das teilte der Vorstand
der Deutschen Stiftung Organtransplantation in Neu-Isenburg, Professor
Günter Kirste, mit (top shop 24.3.2005 u. a.) Immer mehr Menschen
wissen oder ahnen von den negativen Folgen für Spender und Empfänger.
Der Verlag Das Weisse Pferd weist seit vielen Jahren auf die Problematik
und ihre Hintergründe hin und dass es sich hier um einen
verhängnisvollen Irrweg der Medizingeschichte handelt. Nachfolgend eine
Zusammenstellung der wichtigsten Artikel:
http://www.das-weisse-pferd.com/03_03/organe_gegen_geld.html
http://www.das-weisse-pferd.com/00_22/fluch_der_organtransplantation.html
http://www.das-weisse-pferd.com/00_18/organspende_nie_wieder.html
http://www.das-weisse-pferd.com/00_01/organtransplantation.html
http://www.das-weisse-pferd.com/99_09prophet_atheist.html#Organtransplantation
http://www.das-weisse-pferd.com/99_05/organverpflanzung.html
http://www.das-weisse-pferd.com/99_04organspende.html
http://www.das-weisse-pferd.com/98_17/herztransplantation.html
8.3.2005 - Engagierte Lutheranerin ging
mit ihren Kindern in den Tod -
Die Vize-Vorsitzende des evangelischen Kirchenvorstands von Groitzsch
bei Leipzig, Ulrike Bantle, galt als "Eckpfeiler" der lutherischen
Kirchengemeinde. Jetzt wurde sie mit ihren drei Töchtern erfroren in
einer Feldsenke aufgefunden. Neben den Toten lagen zwei Bibeln.
Hinsichtlich der Todesursache wird noch ermittelt. Unmittelbar vor dem Tod versuchte
Frau Bantle noch, mit dem Bürgermeister wegen der Sanierung der Kirche
Kontakt aufzunehmen. Auch die Kinder (4, 8 und 10 Jahre) kamen regelmäßig in
die evangelische Kirchengemeinde. Sie wolle sich ihrem Gott nähern, soll
die engagierte Lutheranerin kurz vor dem tragischen Ereignis einem
Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge gesagt
haben (4.3.). Welches sind mögliche Hintergründe? Ihr Vorbild Martin Luther lehrte
z. B., dass der Mensch keinen freien
Willen habe - er werde entweder von Gott oder dem Teufel gesteuert, was
man an dessen Leben erkennen könne. "Glaubte Frau Bantle vielleicht, sie
werde vom Teufel gesteuert und wollte sie womöglich deshalb ihrem Leben ein Ende
machen?" gibt der Evangelische Theologe und Kirchenkritiker Dieter
Potzel zu Bedenken. Er verwies dazu auf Luther, der davor warnte, sich
allzusehr mit dem von ihm gelehrten Gott zu beschäftigen und zuviel
wissen zu wollen. Unweigerlich
stürze man nach Luther aus der Höhe seiner Spekulation ab, geht "zu
Boden", gerate in "sichere Verzweiflung", renne wie
gegen eine eiserne Mauer und breche sich auf jeden Fall den Hals. "Zuletzt habe sich die Frau immer stärker in das Studium der
Heiligen Schrift vertieft", bestätigt auch Spiegel online (7.3.). Die Kirche,
für die in der Bibel das verbindliche Wort Gottes steht, will mit dem Tod ihrer Mitarbeiterin jedoch nichts zu tun haben.
Wehe aber, ein Angehöriger einer religiösen Minderheit wäre unter
diesen Umständen tot aufgefunden worden! Die Kirche würde zur Hexenjagd blasen,
und die Minderheit müsste mit dem Allerschlimmsten rechnen. Bei einem
Täter aus den Reihen der Kirche traut sich aber offenbar keiner aus dem
Umfeld des Dramas, eine kritische Rückfrage zu stellen.
Das besonders
Infame bei den Berichten über die Familientragödie von Groitzsch: Obwohl
die Frau evangelisch-lutherisch war, verdächtigten die Inquisitoren der Kirche
kleinere Gemeinschaften, denen sich die Lutheranerin
vielleicht insgeheim genähert haben könnte. Die beargwöhnten Mormonen
mussten sich öffentlich rechtfertigen, dass sie nichts damit zu
tun haben.
Näheres zu den Abgründen der lutherischen Lehre lesen sie bei:
http://www.theologe.de/theologe1.htm, einem fiktiven Gespräch
zwischen einem Journalisten und einem Theologen, dort u. a. in den Kapiteln
"Rechtfertigung?",
"Wer ist Gott?"
und "Nicht die Bibel
allein".
Lesen Sie dazu auch:
Evangelische Kirchenchristin brachte neun Säuglinge um - Evangelischer
Innenminister lenkt ab und beschuldigt die DDR.
12.2.2005 - Konflikt Iran - USA:
Zu
diesem Thema sprachen wir im Jahr 2002 mit einer Iranerin, die in
Deutschland lebt. Damals hatten die USA den Iran in die "Achse des
Bösen" eingereiht. Wenn Sie mehr über die Hintergründe erfahren wollen,
welche dem gegenwärtigen Konflikt zugrunde liegen, lesen Sie:
http://www.das-weisse-pferd.com/02_04/persisches_auge.html
9.2.2005 - Die Gottesvergiftung der
modernen Theologen:
Jahrhundertelang machten die Kirchen den Menschen Angst, indem sie ihnen
weismachten, die Kirche wäre mit Gott im Bunde, ihre Kritiker und Gegner
mit dem Teufel. Was der renommierte Heidelberger Religionswissenschaftler
Klaus Berger in seinem aktuellen Buch "Jesus"
(Pattloch-Verlag, München 2004) schreibt, stammt jedoch nicht aus dem
Mittelalter, sondern aus unserer Zeit. Berger wörtlich: "Wer sich von
der Kirche wegen ihrer Verbrechen distanziert, distanziert sich von
Gott, der die Verbrechen auf seinen eigenen Leib gebunden hat." Muss man
sich Gott demnach wie einen Selbstmordattentäter mit Sprenggürtel um den
Bauch vorstellen? Und muss ein ehrlicher Gottsucher, wenn er sich an den
Theologieprofessor Berger hält, einer Institution die Treue halten, über
die der
bekannte Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner sagt, er kenne
"keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und
so scheußlich mit Verbrechen belastet ist" (in: Die beleidigte
Kirche, S. 43)? In der Offenbarung des Johannes wird hierzu ein
anderer Rat gegeben: "Ziehet aus (wörtlich auch: "Tretet aus ...") von
ihr mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nichts
empfanget von ihren Plagen" (18, 3).
Anmerkung: Zum Theologen Klaus Berger siehe auch die
Meldung vom 29.7.2005 über seinen
Vorschlag zur "Unterwerfungsökumene".
28.1.2005 - Stellungnahme zu einem
Prozess eines evangelischen Pfarrers gegen einen Urchristen:"Neutrale
Richter gesucht! Also nicht katholisch und nicht evangelisch!"
17.1.2005 - Seligsprechung von Papst
Pius XII. wird vom Vatikan vorangetrieben.
Näheres zu diesem Papst lesen Sie bei:
http://www.das-weisse-pferd.com/97_23/pius_XII._juden.html
10.1.2005 - Flutkatastrophe in
Südostasien
- In vielen Artikeln berichteten wir bereits über
Naturkatastrophen, Unglücksfälle und ihre Hintergründe. Nachfolgend
weisen wir Sie auf einige davon hin. Sie haben gerade angesichts der
Tragödie in Südostasien nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.
1)
http://www.das-weisse-pferd.com/02_09/sintflut.html
-
Überschwemmungen in Mitteleuropa
2)
http://www.das-weisse-pferd.com/01_04/prophetie.html
- Prophezeiung vom 27.2.2001
3)
http://www.das-weisse-pferd.com/04_01/kirchlicher_nebel_um_den_tod.html
- Antworten der Kirchen
4)
http://www.das-weisse-pferd.com/00_16/concorde.html
- Absturz der Concorde
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