Das Weisse Pferd
2007 - 2008 - 2009 - 2010
Nachrichten
und Hinweise zum Zeitgeschehen
Zuletzt
aktualisiert am 21.1.2010
Hier gelangen Sie zu den
Meldungen aus dem Jahr 2006
Und hier zu den Meldungen
aus dem Jahr 2005
PS: Alle neueren Artikel aus den Jahren 2005-2010 finden Sie aufgelistet unter
http://www.das-weisse-pferd.com/Inhalt/2005-2008.html
29.12.2009 / 21.1.2010 - Gratis bestellen - Zwei Broschüren - Einfach
Postadresse angeben und E-Mail an den Verlag Das Weisse Pferd senden und die
beiden Broschüren anfordern,
info@das-weisse-pferd.com
1)
Die Broschüre Christus JA - Kirche NEIN.
Sie enthält die Abmahnungen und Klagen der Freien Christen gegenüber der
Römisch-Katholischen und der Evangelischen Kirche: Sie dürfen sich weiter
römisch-katholisch oder evangelisch-lutherisch nennen, aber nicht mehr
christlich.
Mehr dazu auch auf der Seite
http://www.christus-oder-kirche.de
2) Das Priesterjahr in der römisch-katholischen Kirche dauert noch bis Juni
2010. Dazu die Broschüre Das ´Pries-terjahr`-
´Lasset die Kindlein zu Mir kommen, denn sie sind ohne Arg.`
Der Inhalt der Broschüre ist auch einsehbar im
Internet unter
http://www.freie-christen.com/priesterjahr.html
19.12.2009 -
Zur Einstimmung auf Weihnachten: Lesen Sie die bleibend aktuellen
Nachrichten zum Weihnachtsfest in "Der Theologe"
Negatives Vorbild: Ohne geschlachtete Gans kein richtiges Weihnachten bei der
Bundeskanzlerin
Neuer
Höhenrekord - 33 m hohe und 120 Jahre alte Fichte für den Vatikan abgeschlagen
- Heuchlerische
Papstrede
Unschuldige Tiere als
Opfer der Menschen - Grausame Schlachtungen im kirchlichen Christentum,
Judentum, Islam und Hinduismus / Für ein Weihnachts- und Silvestermenü vegetarisch
Weihnachten - das Fest der toten Tiere
Verhöhnung von Christus - 10.000
sterbende Kinder pochen jeden Tag an die schweren Tore des Vatikan
Die Geburtstage von Buddha und Jesus
Wer nach lebendigen Alternativen zum
weihnachtlichen Schlachtfest sucht,
hier eine Weihnachtsgeschichte ohne
Blut und Tod: Drei Kinder finden auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum zu den
lebenden Bäumen.
Hier auch eine Alternative zur Darstellung der Bibel über die Geburt Jesu:
Lesen Sie eine Geburtsgeschichte, die auch
Berichte aus urchristlichen Schriften außerhalb der Bibel berücksichtigt
und die frei ist vom Dogma der Kirche (z. B. angebliche Jungfrauengeburt).
15.11.2009 -
Nach dem Selbstmord von Nationaltorwart Robert Enke - Diskussion über
Depressionen - Siehe dazu
http://ww3.das-weisse-pferd.com/99_21/depressionen.html
Siehe auch: Torwart Robert Enke nach kirchlicher Lehre ewige verdammt
http://theologe.de/freiechristen6.htm#Robert-Enke
21.10.2009 - Ex-Landrat Waldemar Zorn,
Bekämpfer religiöser Minderheiten, der Korruptheit beschuldigt
- Der
römisch-katholische Ex-Landrat von Würzburg, Waldemar Zorn (CSU), einer
der größten Gegner des Urchristentums, gerät einige Monate nach seinem
Tod ins Visier eines großen Korruptionsskandals. Jetzt kam nämlich
heraus, dass er Staats- bzw. Steuergelder in Amigo-Manier für das
römisch-katholische Bildungswerk Kolping abgezockt und nicht rechtmäßig verwendet hatte.
Zorn war auch Kolping-Vorsitzender. Der Skandal geht in die Millionen.
Doch in Unterfranken versucht man auch noch, das Ausmaß seiner Vergehen möglichst
herunter zu spielen.
Die Fakten:
http://www.mainpost.de/lokales/wuerzburg/Landrat-Nuss-informiert-Kreistag-ueber-Sachstand-im-Hartz-IV-Skandal;art736,5333524
Waldemar Zorn, der vor seiner Tätigkeit als Landrat Bürgermeister von
Hettstadt in Unterfranken war, hatte zu seinen Lebzeiten die Urchristen
im Universellen Leben bekämpft und mit dreisten Lügen beim
Finanzministerium z. B. die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der
urchristlichen Gemeinschaft eingeleitet. Auch musste er wegen Verleumdung
der Urchristen u. a. rechtskräftig Ordnungsgeld zahlen. Jahre
zuvor hatte Waldemar Zorn dafür gesorgt, viele der Urchristen aus Hettstadt zu vertreiben
(Lesen Sie den Sachverhalt bei
http://www.steinadler-schwefelgeruch.de/buch/kapitel-3-6.html).
Im September 2008, kurz vor seinem Tod im Dezember, wurde der streitbare Katholik dann
unter anderem für sein
Engagement gegen die Urchristen und für die römisch-katholische Kirche von Papst Benedikt XVI.
persönlich mit dem
Silvesterorden ausgezeichnet. Mit diesem Orden war die Erlaubnis
verbunden, sich ein Silvesterschwert schmieden zu lassen und es zu tragen. Auch
erhielt er die Erlaubnis, mit einem Pferd
die Treppen zum Petersdom in Rom hoch zu reiten. Waldemar Zorn war jedoch schon
zu krank, um dies noch ernsthaft in Erwägung ziehen zu können. Jedoch
bezeichnete er die Auszeichnung an ihn als die "Krönung der vielen Ehrungen",
die er erhalten habe (www.kolping-mainfranken.de).
18.6.2009 - Im Blickpunkt: Die Main-Post -
Religiöse Feindbilder einer unterfränkischen Lokalzeitung -
Siehe dazu
http://www.das-weisse-pferd.com/2009/mainpost_holtzbrinck_universelles-leben.html
13.6.2009 - Die Neue Zeit TV - Fernsehen in der
großen Umbruchszeit
-
Siehe dazu
http://www.das-weisse-pferd.com/2009/die_neue_zeit.html
26.1.2009 - Kindsmissbrauch: Stierkämpfer
bildete Vierjährigen zum Töten aus -
Ein französischer Stierkämpfer erzog sein Kind früh zum Töten. Bereits mit vier
Jahren schickte er das Kind zum Kämpfen in die Arena. Jetzt, mit elf Jahren, ist
er ein Stierkampf-Star, brachte einen Stier nach dem anderen um (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,603628,00.html).
Was kaum jemand weiß: Die Stiere werden vorher so gequält und präpariert, dass
sie keine Chance gegen den Menschen haben. Es handelt sich also nicht um einen
Kampf, sondern um eine bestialische Tötungs-Show. Mehr dazu:
http://www.das-weisse-pferd.com/03_12/stierkampf_vor_gericht.html
31.12.2008 - Die Bogumilen: Eine
Reise nach Dalmatien und Bosnien -
Lesen Sie neu den spannenden Reisebericht in die Vergangenheit und doch auch die
Gegenwart des Urchristentums
http://www.das-weisse-pferd.com/2008/bogumilen.html
14.12. / 19.12.2008 - 120 Jahre alte Fichte für den
Vatikan gefällt / Rekordhöhe von 33 m / Der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz
ist ein Symbol
- Wie einen todgeweihten Gefangenen, den man aus der Provinz ins alte Rom
brachte,
fuhr man die monumentale 33 m hohe Fichte mit einem Tieflader in die Stadt. Zum Tode verurteilt und
gefällt an dem Ort, an dem der Baum seit weit über 100 Jahren seine
Schöpfungsaufgabe erfüllte und gerne weiter erfüllt hätte - den Menschen,
den Tieren und dem ganzen Lebensraum zu dienen. Fest verwurzelt im Erdreich,
dem er die für ihn lebenswichtigen Nährstoffe entnimmt. Jetzt hat man dem
Baum jedoch mit brachialer Gewalt den Halt genommen und muss ihn in der Gefangenschaft mit Drahtseilen sichern,
damit er nicht ungewollt einen von denen erschlägt, die seine imposante Höhe
und sein Sterben bestaunen. Der Baum leuchtete weit über 100 Jahre aus sich
selbst, was die schwarzen Herzen im Vatikan allerdings leugnen, weil man
dort die Dunkelheit in der eigenen Seele auf die ganze Schöpfung projiziert
und den Baum als "unbeseelt" betrachtet. Dabei spendete der große Baum
Jahrzehnt um Jahrzehnt, ja bereits im dritten aufeinander folgenden
Jahrhundert, Sauerstoff für die Mutter Erde und ihre Bewohner. Sein Schmuck waren
seine Zweige
und seine immergrünen Nadeln. Nun hat man ihn jedoch mit dem falschen Glitzer der Menschen
umhangen, für die gilt: "Je finsterer es in ihren Herzen wird, je heller
lässt man das künstliche Licht erstrahlen. Und: Je ärmer und erbärmlicher
ihre Seelen, je größer und höher die Symbole ihres falschen Prunkes." "Macht
Euch die Erde untertan", lehren die Führer der Kirche. Und so wie sie sich
diesen großen Baum untertan gemacht haben, so haben sie sich die ganze Schöpfung
untertan gemacht - und zur gnadenlosen Ausbeutung und zum Sterben
verurteilt. Und so fahren sie in bisher nie bekanntem Ausmaß fort, weil die
Führer der Kirche und die ihnen huldigenden Politiker und Wirtschaftsführer
das Gesetz der Einheit nicht kennen, das besagt: "Menschen, Tiere, Pflanzen
und die Elemente gehören zusammen. Was dem einen geschieht, geschieht bald
auch dem anderen."
Deshalb ist der 33 m hohe Weihnachtsbaum im Vatikan ein Symbol. Und so
könnte uns der Baum vielleicht folgendes mitteilen, wenn wir seine Sprache
verstehen würden: "Vor euren Augen sterbe ich im Glitzer eures
falschen Scheins. Ich sterbe hier vor den Augen eines von euch ernannten
"heiligen" Vaters, der auch der
"Lenker des Erdkreises" sein soll, und ich sterbe hier stellvertretend für und mit allen Bäumen dieser Erde. Wir, die Lungen des
Planeten, wollten euch dienen. Doch ihr, die Menschen, lasst es zu, dass
eure hemmungslose Profitgier den ganzen Planeten zerstört! Hört ihr es noch nicht? Habt
ihr es noch immer noch nicht gemerkt? Ihr seid dabei, die Natur, die auch
eure Lebensgrundlage ist, zu vernichten, und was eure Politiker dagegen tun,
ist nur halbherzige Gaukelei, denn sie sagen sich: "Die Sintflut kommt, aber
erst nach mir". Doch könnten sie sich einmal mehr täuschen. Und so wie die
Diener des großen Geldes in den Banken
falsche Produkte zum Schaden der Menschen schnüren, so trickreich versuchen
die Raffgierigen an den Schalthebeln der Macht auch, die Umwelt angeblich zu schützen.
Und euer Erdkreislenker gibt dazu seinen Segen. Doch
die Mutter Erde lässt sich mit den Manipulationen der Menschen nicht heilen. Schaut mich an, aber nicht nur während eures
Festes, für das auch Millionen meiner Artgenossen ihr Leben lassen,
indem man sie - wie mich - abschlägt im vollen Lebenssaft. Schaut an, was bald aus uns
geworden ist und ihr seht, was gerade mit dem Planeten Erde passiert! Und
schaut schon heute in die Augen der Tiere, die wie wir zu Millionen ihr Leben
lassen müssen für euer Fest. Schaut in ihre Augen in den Schlachthöfen und
Metzgerkammern eures Advent. Und mich sucht wieder, wenn alles vorbei ist.
Und bedenkt: Was ist aus meinem Vorgänger geworden und was wird bald mit mir
sein? Ja, was ist aus ihm geworden, aus eurem bisherigen Rekordbaum mit 31,5 m Höhe?
Und was wird aus mir geworden sein, wenn eure Prunk- und Glitzerexperten schon nach
dem nächsten Baum suchen, der mich an Höhe noch übertreffen soll? Und so wie sich dann mein Lebensodem
bereits von diesem Planeten zurück gezogen hat,
so nehmt auch das als Symbol für euch. Denn was wird bald mit eurem Lebensodem sein?"
25.10.2008 - Weltfinanzsystem stand schon
1998 am Abgrund. Warnungen haben sich bewahrheitet -
Im Jahr 1998 schrieben wir: "Wirtschaft am
Abgrund". Im Artikel hieß es u. a.:
"Würde mit den Vereinigten Staaten der
größte aller Dominosteine angetippt, dann würde die Krise unweigerlich auch auf
Europa übergreifen." Ins Zentrum der Kritik
standen damals die Banken. Und im Jahr 1999 lautete die Schlagzeile speziell über das
Weltfinanzsystem: "Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt
weiter."
http://www.das-weisse-pferd.com/98_20/weltwirtschaft_abgrund.html
http://www.das-weisse-pferd.com/99_15/weltfinanzsystem.html
Im Jahr 2008 erfolgte nun der prophezeite nächste Schritt. Denn eine ernsthafte
Umkehr wurde in Wirtschaft und Politik nicht einmal erwogen.
3.4.2008 - Wie man das menschliche Gehirn von
der Seele abkoppeln will - "Die Gedanken
sind frei", heißt ein bekanntes Sprichwort. Die moderne Gehirnforschung ist
jedoch mittlerweile in der Lage, in den Gedanken von Menschen zu lesen (Der
Spiegel Nr. 14/2008). Der Psychologe Marcel Just aus den USA bemerkt
dazu: "Vielleicht haben wir den Code des Gehirns geknackt." Dies bedeute, so der
Wissenschaftler Miguel Nicoelis aus den USA, "zu verstehen, wer wir eigentlich
sind". Zudem hat man Computer entwickelt, die sich ausschließlich mit der Kraft
der Gedanken steuern lassen, was z. B. querschnittsgelähmten Menschen helfen
soll, zu schreiben. Doch es geht um weit mehr. Gehirnforscher Mark Bear vom
Massachusetts Institute of Technology in den USA arbeitet mit Begeisterung
daran, "schlechte Erinnerungen" im Gehirn zu löschen, "ohne die guten zu
berühren". "Wäre das nicht schön?" so der Forscher.
Kommentar: Wenn die Wissenschaftler auf diese Weise Veränderungen
auf den Speicherplatten von Gehirnen vornehmen, dann greifen sie aber auch in
das sensible Zusammenwirken von Seele und Mensch ein. Denn wesentliche
Informationen sind bei einem Menschen im Seelenkörper gespeichert, welcher
wieder mit dem Unterbewusstsein und dem Oberbewusstsein des Menschen verbunden
ist. Und alle selbst verursachten negativen Speicherungen in der Seele müssen
von einem Menschen durch Reue, Vergebung und Wiedergutmachung in
positive Informationen umgewandelt werden. Werden diese Erinnerungen im
menschlichen Gehirn jedoch gelöscht, kann sich die Seele nicht mehr über ihren
Körper bemerkbar machen. Die Folgen wären langfristig verheerend. Denn die
Forscher können wohl das Gehirn eines Menschen verändern, nicht jedoch seinen
geistigen Körper, der den materiellen Körper durchdringt. Löscht man im Gehirn evtl.
Belastungen, würden diese damit nur in die Seele zurückgedrängt, um von dort
eines Tages - im Jenseits oder in einer weiteren Inkarnation - desto heftiger
hervor zu brechen. Dem Menschen ist also nicht wirklich geholfen.
Diese
geistigen Zusammenhänge sind den Wissenschaftlern nicht bekannt. Doch auch dem
ausschließlich materialistisch denkenden Menschen müssten weitere Gefahren
bewusst sein. Dazu gehört die apokalyptische Vorstellung, Soldaten für Kriege
entsprechend zu manipulieren, indem man z. B. Bereiche ihres Gewissens
auszuschalten versucht. Vordergründig wird natürlich gesagt, man wolle kranken
und behinderten Menschen helfen. Doch wer davon ausgeht, dass der Körper immer
ein Spiegel der in ihm inkarnierten belasteten Seele ist, dem ist bewusst, dass
auf diese Weise keine dauerhafte Hilfe möglich ist. Und dass die Kräfte, die
hinter den Wissenschaftlern stehen, hier etwas ganz Anderes im Schilde führen.
Lesen Sie dazu auch:
Psycho-Manipulationen: Operation am offenen Unterbewusstsein
http://www.das-weisse-pferd.com/99_02/russland.html
Der freie Wille - eine Illusion?
http://www.das-weisse-pferd.com/00_18/freier_wille.html
Hat der Mensch keinen freien Willen?
http://www.das-weisse-pferd.com/03_05/freier_wille.html
Im Nebel von Theologie und Wissenschaft: Wo bleibt die Seele?
http://www.das-weisse-pferd.com/00_12/seele.html
Mehr dazu auch in dem Buch: Sein Auge - die Buchhaltung Gottes. Der
Mikrokosmos im Makrokosmos
http://www.das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=s318de&type=desc&rtopic=bewusstesleben
26.10.2007 - Konflikt zwischen kurdischer PKK
und der Armee der Türkei - Lesen Sie dazu unseren Artikel
Das größte staatenlose Volk der Erde - Kurdistan: Teile und herrsche
http://www.das-weisse-pferd.com/98_24/kurden.html
13.9.2007 - Was steckte hinter der "Maske" von
"Mutter Theresa"? - 10 Jahre nach ihrem
Tod (am 5.9.1997) wurden Briefe der katholischen "Seligen" (seit 19.10.2003) in
den USA veröffentlicht. Darin schrieb sie z. B. über ihr Lächeln, es sei
"eine Maske" oder "ein Mantel, der alles verdeckt" (ntv, 26.8.2007).
Oder: "In meiner Seele spüre ich nur diesen furchtbaren Schmerz des Verlusts,
dass Gott mich nicht will, dass Gott nicht Gott ist, dass Gott nicht existiert"
(Der
Tagesspiegel, 5.9.2007). Damit enthüllt sie auf ihre Weise die katholische Gottesvergiftung sowie den
historischen Verrat der Kirche, welche den "nahen Gott", den Christus uns
lehrte, in ein hohles Sakramenten- und Schaugepränge verfälschte.
In einem ihrer Briefe beschreibt sie ihre Seele als "Eisblock". Möglicherweise war ihre Gefühlsebene
blockiert - mit teilweise verheerenden Folgen für die Menschen in ihren
Einrichtungen. Die römisch-katholische Kirche hat bis heute nicht widerlegt, was
bereits aufgedeckt wurde. Im Vatikan arbeitet man offenbar an weiteren
Geschichtsfälschungen für ihre
"Heiligsprechung". Lesen Sie
Schatten über Mutter Theresa
http://www.das-weisse-pferd.com/03_11/mutter_theresa.html
13.9.2007 - Der Bayerische Rundfunk:
Gefährlicher Sektensender mit hierarchischer Struktur und totalitären Tendenzen?
Lesen Sie
http://www.das-weisse-pferd.com/2007/bayerischer_rundfunk.html
7.7.2007 - Schöpfung und/oder Evolution - Wie
ist diese Welt entstanden?
- Zu Beginn des 3. Jahrtausends steht die
Menschheit mitten in einer dramatischen Umwälzungszeit. Wissenschaftler und
Politiker tappen gegenüber den sich anbahnenden Katastrophen vielfach im
Dunkeln. So verhält es sich hier ähnlich wie bei der Frage nach der Entstehung
dieser Welt. Die von Charles Darwin entwickelte so genannte Evolutionslehre ist
weiter umstritten, v. a. in den USA. Man nennt den Glauben an moderne Varianten
von Schöpfungslehren Kreationismus. Jetzt will auch die hessische
Kultusministerin Karin Wolff die biblische Schöpfungslehre im Biologieunterricht
mit behandelt haben wissen (Fränkische Nachrichten, 7.7.2007 u.v.m.).
Das Journal Das Friedensreich zeigte neue Perspektiven auf, die auch
Antworten für die Zukunft der Erde beinhalten: Eine Evolutionstheorie - aber
nicht in der materiellen Welt, wie Darwin noch dachte. Lesen Sie:
Prophetin korrigiert Darwin: Die Schöpfung bzw. Evolution des Lebens
http://www.das-weisse-pferd.com/01_06/evolution.html
Woher kommt der Mensch? Darwins Evolutionslehrer
offenbar falsch
http://www.das-weisse-pferd.com/02_10/darwin.html
23.5.2007 - Durch Fleischkonsum in
Klimakatastrophe - Der Verzehr tierischer Produkte schädigt das
Klima, den Regenwald und das Grundwasser mehr als der gesamte globale Verkehr
zusammengenommen. Diese Wahrheit wird derzeit gerne verdrängt. In mehreren
Beiträgen in der Zeitschrift Das Weisse Pferd und im Journal Das
Friedensreich wird dieses Thema näher beleuchtet, z. B.
Fleischessen zerstört nicht nur den Regenwald.
http://www.das-weisse-pferd.com/04_06/fleisch_regenwald.html
Siehe dazu auch das Buch Der Schattenwelt neue Kleider
- Gott hat rechtzeitig gewarnt,
erschienen im Verlag Das Wort, siehe
http://das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=s449de&type=desc
16.5.2007 - Gentechnisch veränderter Mais
bringt Milchkühe um
- Artikel in der Frankfurter Rundschau vom
16.5.2007 (Link leider nicht mehr funktionsfähig)
Siehe dazu auch die Artikel:
Gen-Mais vergiftet Schmetterlinge und tötet Ratten
http://www.das-weisse-pferd.com/99_12/genmais.html
Gen-Kartoffeln lassen die Gehirne von Ratten schrumpfen
http://www.das-weisse-pferd.com/99_06/genmanipulation.html
15.4. / 16.4.2007 - "Christus hat keinen
Stellvertreter, denn er ist selbst ´vertreten` in Dir"
-
Jesus von Nazareth lehrte die Gleichheit aller
Menschen. Er sprach, das Reich Gottes sei "in" uns (Lukas 17, 21), und er
sei dort gegenwärtig, wo "zwei oder drei" in seinem Namen versammelt sind
(Matthäus 18, 20). Wer aber ist dann der deutsche Professor, der als sein
"Stellvertreter auf Erden" verehrt wird und der am 15.4.2007 in Rom "eine Messe zu
seinen Ehren zelebriert"? (Focus online, 15.4.2007) Jesus
von Nazareth, der Christus, war kein intellektueller Wortjongleur, sondern ein
schlichter und bodenständiger Zimmermann. Lesen Sie, was er selbst in einer
Botschaft aus dem All über sein Leben als Jesus von Nazareth schrieb und wie er
in uns lebendig werden kann: Das ist Mein Wort. Alpha und Omega - Das
Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche mittlerweile die Christen in
aller Welt kennen. Entweder
- direkt beim Verlag Das Wort; oder
in dem Artikel
- Das ist Mein Wort - Die Christusoffenbarung geht um die Welt
http://www.das-weisse-pferd.com/03_03/das_ist_mein_wort.html
1.4.2007 -
Die Massaker der Karwoche sind im vollen Gang
- Neben den ca. zwei Wochen vor Weihnachten sind die ca. zwei Wochen vor Ostern
grausam für besonders viele Tiere. Denn zu den Festtagen werden besonders viele von
ihnen geschlachtet und von den Kirchenchristen gegessen bzw. gefressen (PS: Vergleicht man das Essverhalten von Menschen und Tieren, ist es womöglich
insgesamt zutreffender zu sagen "Die Tiere essen, und die Menschen fressen" als umgekehrt).
Vor Weihnachten trifft es vor allem Gänse, jetzt zu Ostern vor allem kleine
Schafe. Wer sich entweder schon zur Hinrichtung Jesu am Karfreitag oder zwei
Tage später zu seiner
Auferstehung ein besonders frisches und zartes Stück Fleisch schmecken lassen
möchte, für den werden die zutraulichen Tiere erst im Lauf der so
genannten Karwoche geschlachtet. Die anderen trifft das Schicksal bereits
früher. Damit dokumentiert die kirchliche Christenheit
einmal mehr ihren Gegensatz zu Jesus von Nazareth. Denn die Tiere von Bethlehem
nahmen Josef, Maria und Jesus bereitwillig als Gäste auf und spendeten in dem
eiskalten Stall ein wenig Körperwärme. Die Kirchenchristen stechen jedoch die
Tiere ab (vgl. dazu auch die ergänzenden
Informationen über
den fanatischen Kirchenjournalisten Hartmut Stumpf vom Bayerischen Rundfunk). Und die Lämmer, die bereits vor ca. 2000 Jahren nahezu zeitgleich mit
der Kreuzigung von Jesus zum damaligen Passah-Fest geschächtet wurden, schlachtet man seither gnadenlos
weiter. Die Kirche hat diesen grausamen Brauch übernommen, nur die Tötungsart
gemildert; und sie hat vor dem Höhepunkt der Osterschmausfeiern am Sonntagmittag einen Urbi-et-Orbi-Segen eingeführt.
Aus antiken Schriften außerhalb der Bibel geht jedoch hervor: Jesus kam auch
für die Tiere (siehe die Schrift
Jesus und die ersten
Christen waren Freunde der Tiere). So wollte er auch das Schlachten
der Lämmer beenden (siehe
in dieser Schrift hier). Und auch die Fische, die man vor allem zum
Karfreitagsverzehr aus ihrem Lebenselixier Wasser herausfischt und tot prügelt
oder sie ersticken lässt, wollte Jesus leben lassen (siehe
in dieser Schrift hier).
Zudem wird immer offensichtlicher: Der Mord an den Tieren ist der Tod der
Menschen (siehe die gleichnamige Schrift "Der Prophet", Ausgabe Nr. 16
http://www.das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=p016de&type=sampl).
Lesen Sie zum Thema auch den Artikel:
Schlachtet die Tiere zum Wohle unseres Leibes! Urteilen Sie nicht, denken Sie
mit und machen Sie sich selbst ein Bild über sich und die Welt
http://www.das-weisse-pferd.com/00_19/toeten_fuer_gaumenlust.html
13.3.2007 - Zum Tornado-Einsatz der Bundeswehr
in Afghanistan lesen Sie:
Afghanistan - die Lunte brennt. Wohin treibt dieser Krieg?
http://www.das-weisse-pferd.com/01_12/afghanistan.html
17.1.2007 -
Gentechnik: Doppeltes Spiel von
Kirche und CDU/CSU -
Lesen Sie den aktuellen Artikel unter
http://www.das-weisse-pferd.com/2007/gentechnik.html
1.1.2007 - Zum neuen Jahr: Wie die
Kirche Warnungen vor der Klimakatastrophe lächerlich machte und bekämpfte -
Lesen Sie "Der Schattenwelt neue Kleider", neu
erschienen im Verlag Das Wort, siehe
http://das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=s449de&type=desc
28.12.2006 - Zum
kirchlichen
Elisabethjahr 2007: siehe "Der Theologe Nr. 30":
Elisabeth von Thüringen - wie die Kirche
zerstört und "heilig" spricht; die "heilige" Elisabeth und
ihr kirchlicher Gebieter Konrad von Marburg
Weitere
kirchenkritische Meldungen finden Sie bei
Der Theologe aktuell.
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Im Blickpunkt: Die Main-Post -
http://www.das-weisse-pferd.com/2009/mainpost_holtzbrinck_universelles-leben.html
Die Neue Zeit-TV auf Astra
Digital - http://www.das-weisse-pferd.com/2009/die_neue_zeit.html
Wir mahnen zur
Umkehr - hoffentlich nicht zu spät - Offener Brief an Bischof Huber -
http://www.theologe.de/bischof_wolfgang_huber.htm