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Astrologie Sind die Sterne unser Schicksal?
"Sieben
sehr schwierige Planetenaspekte stehen uns 1999 bevor. Es wird das Jahr
der Entscheidung, unser aller Schicksalsjahr ..." So
die Vorhersage einer bekannten Astrologin.* Um die Deutung solcher Ereignisse
bemüht sich die Astrologie - Dichtung oder Wahrheit?
Immer mehr Menschen suchen Lebenshilfe in der Astrologie. Während nur
noch 38 % der Deutschen an einen persönlichen Gott glauben, sind 41 % überzeugt,
dass die
Sterne irgendwie unser Schicksal bestimmen.

Die
Gestirne speichern alle Eingaben des Menschen. Entsprechend der Rotation der
Himmelskörper strahlen sie auf den Urheber zurück - nach dem Prinzip "Senden und
Empfangen".
Etwa 4.000 Jahre alt ist die Beobachtung und Deutung der Himmelskörper.
Erst um 1600 n. Chr. trennten sich Astronomie, die wissenschaftliche Himmelskunde, und
Astrologie, die Lehre von der Sterndeutung, und standen sich seither oft unversöhnlich
gegenüber.
Eine einfache Untersuchung, die Statistik-Experten im Auftrag des
Firmenerben Gunter Sachs durchführten, zeigte jedoch: Es gibt Beziehungen zwischen
Sternbildern und Persönlichkeitsmerkmalen, die nicht mit dem Zufall erklärbar sind. Sie
gelten im Wortgebrauch der Statistiker deshalb als "signifikant". Sachs hatte in
seinem Projekt 358.763 Schweizer Ehen bezüglich der Frage untersucht: Welches
"Sternbild" heiratet eigentlich welches? Ergebnis: Wassermann-Männer und
Wassermann-Frauen heiraten am häufigsten. Am seltensten heiraten Wassermann-Mann und
Stier-Frau, Löwe-Mann und Wassermann-Frau, Wassermann-Mann und Skorpion-Frau.
Nicht nur bei der Partnerwahl, sondern auch in anderen Bereichen fand man
erstaunliche Ergebnisse. "Wir konnten signifikant belegen, dass Fische am häufigsten
Selbstmord begehen und Waagen am seltensten." Wieso das alles so ist, weiß auch
Sachs nicht. Doch "die Sternzeichen üben in allen von uns untersuchten Bereichen
einen gewissen Einfluss auf das Verhalten von Menschen aus. Wie ausgeprägt dieser
Zusammenhang sein mag und inwieweit er von den Sternen ausgeht, wissen wir nicht - nur
dass er existent ist", so Sachs weiter.
Das Weltbild der Astrologie
Die Astrologen können bis heute keine physikalisch
messbare Kraft
angeben, die für den Einfluss der Gestirne auf den Menschen verantwortlich sein könnte.
Der Grund dafür ist, dass der Astrologie ein anderes Weltverständnis zugrunde liegt als
das, was die mechanistische Physik lehrt. Diese hält nur das für existent, was man
messen und zählen kann. Moderne Physiker haben jedoch oftmals die Grenze der Materie
überschritten und glauben, dass hinter der Materie ein nichtmaterielles Energiefeld
steht, das das ganze Universum durchdringt.
Sind die Sterne
schuld?
Horoskop heißt wörtlich "in die Stunde schauen." Jeder
Zeitpunkt ist dabei anders als der vorhergehende, weil in jedem Augenblick die Sterne
anders auf die Erde einstrahlen. Was kann das für die Erde und den Menschen bedeuten? In
den Offenbarungen des Gottesgeistes, die in den vergangenen 20 Jahren gegeben wurden, wird
erklärt, dass die Sterne Speichersysteme des Universums sind und auch das Verhalten von
Menschen gespeichert haben. Und von dort strahlt es wieder auf die Erde und die Menschen
zurück.

Das Geburtshoroskop stellt die Planetenkonstellation
dar,
die den Anlagen der sich inkarnierenden Seele entspricht
Ein wichtiges Instrument der Astrologie ist die Sternenkonstellation bei
der Geburt eines Menschen, das so genannte Geburtshoroskop. Es versucht, die zum Zeitpunkt
der Geburt eines Menschen einwirkenden Kräfte zu bestimmen. Dadurch sind Rückschlüsse
auf Anlagen des Menschen und auf Aufgaben möglich, die er in seinem Erdengang zu lösen
hat. Denn jede Seele braucht für ihre Inkarnation eine bestimmte Sternenkonstellation,
die ihren aus Vorleben mitgebrachten Anlagen und Belastungen entspricht
(siehe Kasten "Der Weg der Seele ...").
Neben den äußeren sichtbaren Sternen und Planeten gibt es dabei auch
noch einen unsichtbaren Kosmos von Kräften, von unsichtbaren Sternen und Planeten. Dazu
gehören die "Reinigungsebenen", wo sich die Seele entsprechend ihrem
Bewusstsein im Jenseits aufhält, bis sie einst wieder in die reinen Himmel zurückkehren
kann.
In dem Buch Gabrieles Sein Auge - die Buchhaltung Gottes (Verlag
Das Wort, 1992, S. 23 f, siehe unten) heißt es bezüglich der Reinigungsebenen: "Alle
bewohnten Planeten sind von Speicherplaneten umgeben. Der fallbedingte Teil des großen
Ganzen - die Reinigungsebenen und die Materie - ist mit einem Computer zu vergleichen, den
ich die Buchhaltung Gottes nenne. ... Das Ganze kann als absolute Registratur bezeichnet
werden. ... Jeder Vorgang auf dieser Erde, jeder Gedanke eines Menschen, jede Empfindung,
jede Handlung, alle Wünsche Sehnsüchte, Leidenschaften werden von diesen beiden
Makrokosmen - Reinigungsebenen und Materie - aufgenommen."
Der Weg der Seele zur Inkarnation geht über die Planetenkonstellation
"Einerlei, ob ein Geistwesen oder eine belastete Seele ins Erdenleben
eintritt - beide werden gemäß ihrem Eingabepotential über die Planetenkonstellation der
Reinigungsebenen und über die Planetenkonstellationen des materiellen Kosmos
geleitet." In dem Buch Sein Auge - Die Buchhaltung Gottes sind die
Zusammenhänge unserer seelischen und materiellen Existenz in einer Tiefe geschildert wie
wohl sonst kaum.
Bekanntlich tritt beim ersten Atemzug des Neugeborenen die Seele in den
Körper ein. "Der erste Schrei des Kindes ist zugleich das erste Ausatmen und
Einatmen der Seele in ihrem irdischen Leib. ... Der erste Schrei im physischen Leib ist
für die Seele die Koppelung mit dem irdischen Körper ... Zugleich nimmt sie Kontakt mit
ihren Speicherungen im Fallcomputer auf, die sie - sofern sie schon einverleibt war - aus
Vorinkarnationen dort zurückgelassen hat."
Jede Seele geht also über die Planetenkonstellationen zur Inkarnation,
die ihren Seeleninhalten entsprechen: "Sie beinhalten die Lebensprogramme für diesen
Erdengang. Auf diese Weise steht der neue Erdenbürger schon im Kontakt mit dem
Kausalcomputer, den beiden Makrokosmen Reinigungsebenen und materieller Kosmos, oder mit
dem Allcomputer, dem ewigen Makrokosmos - je nach Licht oder Schatten seiner Seele."
(Aus: "Sein
Auge - Die Buchhaltung Gottes"
http://www.das-wort.com/deutsch/mensch-und-kosmos/sein-auge---die-buchhaltung-gottes.php)
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Die Eingaben des Menschen werden also nicht nur im Gehirn und in der Seele
gespeichert, sondern auch in den Gestirnen. Von dort strahlen sie entsprechend der
Rotation der Himmelskörper auf den Menschen zurück.
Wer nun glaubt, die Sterne seien schuld, ignoriert also die schlichte
Tatsache, dass wir alles, was uns die Gestirne zustrahlen, selbst zuvor in den materiellen
Kosmos, den so genannten Kausalcomputer, eingegeben haben - entsprechend dem Prinzip
"Senden und Empfangen".
Der Mensch ändert
sich ständig
Die Berechnung der Planetenkonstellation z. B. für das
Geburtshoroskop ist unproblematisch. Die Deutung hingegen ist ein subjektiver Vorgang und
hängt von der Qualität des Interpreten ab. In der Regel wird zwischen harmonischen
Aspekten und Spannungsaspekten unterschieden. Die ersteren sind Fähigkeiten, Qualitäten
und Talente, die anderen enthalten Fehlhaltungen und Defizite, also letztlich Aufgaben,
die in diesem Leben zu lösen sind. Doch wie die Lösung zu bewerkstelligen ist, darüber
sagt das Horoskop nichts aus. Zu dem Versuch, das Horoskop zur Vorhersage künftiger
Ereignisse zu benutzen, ist zu sagen: Der Mensch ändert sich ständig, vor allem von dem
Zeitpunkt an, wo er über seinen freien Willen verfügt.
Selbsterkenntnis
durch Astrologie
oder
Tagesenergie?
Die Astrologie, seriös betrieben, kann eine bestimmte Diagnose der
Fähigkeiten und Aufgaben des Menschen für seine jetzige Inkarnation aufzeigen. In dieser
Hinsicht ist die Astrologie vergleichbar mit anderen Diagnose-Ebenen, wie etwa
Irisdiagnose, Blutbild, Haut, Handlinien, Muskelprofil des Körpers. Für alle genannten
und weitere Diagnose-Ebenen braucht es jedoch Experten, die dem Laien den Sachverhalt
deuten. Doch auch Deutung und Diagnose ist noch lange nicht Therapie bzw. konkrete
Veränderung.
Jede nicht bereinigte Ursache
ist registriert
Das Rad der Wiederverkörperung, das Gesetz von Saat und
Ernte, besteht aus unzähligen Sonnensystemen grobstofflicher und feinstofflicher Art.
Nach dem Leibestod wird die Seele magnetisch von jener Ebene und von dem Planeten
angezogen, der von ihr Programme gespeichert hat, die aktiv sind und die zur Bereinigung
anstehen. Das Rad der Wiederverkörperung - mit seinen Reinigungsebenen, die
feinstofflicher Art sind, und der grobstofflichen Materie - ist ein großer Speicher, der
jede nicht bereinigte Ursache jeder einzelnen Seele und jedes Menschen registriert hat und
diese wieder auf Seele und Mensch zurückstrahlt.
(Aus: "Die großen kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth"
http://www.das-wort.com/deutsch/gottesprophetie-aktuell/die-groen-kosmischen-lehren.php) |
Die einfachste und genialste Methode der Erkenntnis unserer selbst ist die
Selbstbeobachtung: unserer Gefühle, Empfindungen, Gedanken, Worte und Handlungen.
Entsprechen sie dem Gesetz Gottes (den Zehn Geboten und der Bergpredigt), d. h. dem Gesetz
der Liebe, dann sind sie in Ordnung. Entsprechen sie ihm nicht, dann sollten wir sie
bereinigen und Positives an ihre Stelle setzen. Dazu braucht es weder einen Astrologen
noch einen Psychologen.
Hier ist jeder sein eigener Psychologe. Denn: An jedem Tag unseres Lebens
strahlen uns die Gestirne den Teil unserer eigenen Eingaben zu, den wir heute mit Hilfe
der inneren Kraft, der Kraft des Christus, bereinigen sollen und können. Es ist die
Tagesenergie, die uns über Gedanken, Begegnungen oder Ereignisse mitteilt, was heute zu
erarbeiten ist.
Treffen wir z. B. einen bestimmten Menschen, so können wir ihm entweder
etwas von dem zustrahlen, was wir bereits in uns erschlossen haben oder wir bereinigen
das, was er in uns auslöst, z. B. Angst, Neid oder Aggression. Das ist konkrete Arbeit an
uns selbst im Hier und Jetzt. Und darauf kommt es an: Dass wir wieder werden, was wir im
Innersten sind.
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